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        <title>Informationsdienst Ravensburg  - Klima</title>
        <link>http://indi-rave.mozello.com/klima/</link>
        <description>Informationsdienst Ravensburg  - Klima</description>
                    <item>
                <title>Der Ravensburger Kreisrat und Schornsteinfegermeister Siegfried Scharpf ist tot - Große Bestürzung</title>
                <link>http://indi-rave.mozello.com/klima/params/post/4368084/der-ravensburger-kreisrat-und-schornsteinfegermeister-siegried-scharpf-ist-</link>
                <pubDate>Fri, 20 Oct 2023 16:19:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;p class=&quot;moze-center&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;img src=&quot;https://site-877645.mozfiles.com/files/877645/Siggi_Scharpf.jpg&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-center&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-center&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;Der Ravensburger Kreisrat und Schornsteinfegermeister Siegfried Scharpf ist tot - Große Bestürzung&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-left&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Noch vor wenigen Tagen hatten wir miteinander telefoniert und über die Kommunal- und Weltpolitik und Zukunft der ÖDP im Kreis Ravensburg gesprochen. Nun ist &lt;b&gt;Siegfried Scharpf gestern im Alter von nur 67 Jahren&lt;/b&gt; verstorben. &lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;https://www.schwaebische.de/regional/oberschwaben/ravensburg/siggi-scharpf-ist-tot-familienmensch-boxer-und-menschenfreund-1991882&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Das berichtet die &quot;Schwäbische Zeitung&quot; heute&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Mein herzlichstes Beileid gilt seiner Ehefrau und den vielen Kindern samt Familien, sowie den Geschwistern. Siegfried Scharpf hinterlässt eine Lücke, die niemand schließen kann, nicht in der Familie und auch nicht in der Ravensburger Stadtgesellschaft und der Ravensburger Kreispolitik. Auch ich persönlich bin sehr betroffen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;In unserem letzten Telefonat waren Siegfried und ich uns einig, dass man in dieser Zeit nur bestehen kann, wenn man auf Gott vertraut.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;Mit stillem Gruß, Stefan Weinert&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;-----------------------------------------------&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.diebildschirmzeitung.de/allgaeu-oberschwaben/allgaeu-oberschwaben/der-ravensburger-kreisrat-und-schornsteinfegermeister-siegfried-scharpf-ist-tot-grosse-bestuerzung-10019/&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;Siehe auch hier bei der Bildschirmzeitung&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
            </item>
                    <item>
                <title>&quot;Der 13. Monat&quot; - Eine Klima-Saga vom Blogger</title>
                <link>http://indi-rave.mozello.com/klima/params/post/4367788/der-13-monat---eine-klima-saga-vom-blogger</link>
                <pubDate>Fri, 20 Oct 2023 07:42:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;Die Klima-Saga &quot;Der 13. Monat&quot; von Stefan Weinert (c) ist in Arbeit und wird hier fortlaufend eingestellt und ergänzt.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;------------------------------------------------&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;Ein Versuch der Erklärung . . .&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18px;&quot;&gt;Wer vom Klima im Sinne der Umwelt spricht und gleichzeitig auch die &quot;Bewahrung der Schöpfung&quot; meint kommt nicht umhin, zumindest einen kurzen Blick auf die ersten Seiten des biblischen Schöpfungsberichtes zu werfen. Das Problem: Durch die Kirchen - und das seit Jahrhunderten - ist uns dieses Buch zu einem weltfremden &quot;Schinken&quot; gemacht worden.&amp;nbsp;Da haben auch die Bibelübersetzungen von Martin Luther und seinen Vorgängern in unsere Sprachen nicht abgeholfen. Das ist schade, denn ein Blick mit den aufgeklärten Augen der Wissenschaft und Psychoanalyse zeigt uns, dass gerade die ersten Seiten der Genesis uns verraten, was über 2.000 Jahre später &lt;b&gt;Albert Einstein&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Sigmund Freud &lt;/b&gt;uns bestätigen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18px;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://site-877645.mozfiles.com/files/877645/base64img_82d72cc7424420e62c948fc8299728a8.jpg&quot; alt=&quot;&quot; data-moz-debase64=&quot;yes&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18px;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Eines der ältesten Bücher, welche die
Menschheit kennt, ist eben diese Bibel – genauer gesagt, die Bibel des Volkes Israel, = der
Juden, das Alte Testament. Gelehrte gehen davon aus, dass die sich
dort befindlichen Geschichten und Erzählungen vor rund 2.600 Jahren
aufgeschrieben wurden. Ich persönlich glaube, dass gerade die ersten
elf Kapitel aus dem Buch &lt;b&gt;GENESIS&lt;/b&gt; verschlüsselte und codierte
&lt;b&gt;Ur-&lt;/b&gt;Wahrheiten enthalten und vorwegnehmen, was wir Menschen erst vor
200 Jahren anfingen zu begreifen und zu bestätigen. Gerade das erste
Kapitel mit der Schöpfungsgeschichte beweist dies nicht nur, sondern
ist auch mit Merkwürdigkeiten, Widersprüchen bespickt, die sich
jedoch nach ihrer Auflösung eher als &lt;b&gt;energiegeladenen Gegensätze
&lt;/b&gt;entpuppen, die lebensnotwendig sind!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Und hier wird es sofort hoch
wissenschaftlich und ökologisch, was man/frau wohl von der oft
verpönten Bibel nicht gedacht hätte. Es fällt nämlich auf –
wenn denn genau hingeschaut wird – dass zwar „Elohim“
(hebräischer Plural von „Gott“) am ersten Tag das „Licht“
schafft – „Es werde Licht“ - oder: es sich entfalten lässt,
aber die Sonne (und die anderen Gestirne) erst ab dem vierten Tag existieren.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Dieser scheinbare Widerspruch löst
sich jedoch mit viel Freisetzung von Energie auf – um es einmal modern
zu formulieren – wenn man/frau weiß, dass das hebräische
Wort, das hier für „Licht“ (Luther hat es so übersetzt) &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;=&amp;nbsp;אוֹר&amp;nbsp;= ’ôr&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt; benutzt wird, nicht das Licht der „Sonne“ meint, sondern im präsolaren
Weltbild&amp;nbsp;&lt;b&gt;*)&lt;/b&gt; des Alten Testaments
eher „Licht des Tages“ im Sinne von “hell sein“, und auch
– als Gegensatz zur „Nacht“ - einfach nur „Tag“ bedeutet.
„Licht“ in diesem Sinne ist demnach auch metaphorisch als
Gegensatz von „Verlassenheit“ und „Depression“ (= Dunkelheit) zu verstehen. In der ägyptischen Denkweise (ab 2.500 vor
Christus) wird „Licht“ mit Leben und „Dunkelheit“ mit Tod
assoziiert.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;*)&lt;/b&gt; &quot;Präsolar&quot; meint Dinge und Verhältnisse, wie sie aufgrund der Forschungen vor Bildung unseres
Sonnensystems existierten. So gibt es präsolare
Minerale auf unserem Planeten,
die Teil primitiver Meteoriten sind
und bereits vor der Bildung unseres Sonnensystems existierten.
Von
den unterschiedlichen Arten präsolarer Kristalle konnten bisher
identifiziert werden:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul style=&quot;&quot;&gt;
	&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;
	Diamant, Graphit, Siliciumnitrid&lt;/b&gt;&amp;nbsp;und andere. Bereits Mitte der 1960er Jahre wurden Edelgase mit
	ungewöhnlichen Isotopenverhältnissen in
	primitiven Meteoriten gefunden. Dies führte bereits damals zu dem
	Schluss, dass es präsolare Minerale sind, die in diesen Meteoriten
	als Träger dieser Edelgase fungieren. Aber erst 1987 konnten
	winzige Diamanten als Träger ermittelt werden.&amp;nbsp;Da
	die Sonnenmaterie eine einigermaßen homogene isotopische
	Zusammensetzung hat, beweisen die zusätzlich aufgefundenen
	Isotopenanomalien in
	den Mineralen die präsolare Herkunft dieser außergewöhnlichen
	Kristalle.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;
Vor
etwa einhundert Jahren hatte&amp;nbsp;&lt;b&gt;Albert Einstein&lt;/b&gt; entdeckt, was zwar schon
immer Realität, aber uns Menschen verborgen war. Er fand mit seiner
Formel &lt;b&gt;E = mc&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;²&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;heraus, dass
Masse und Energie ineinander umgewandelt werden können und wie
sie unter Einbeziehung der Lichtgeschwindigkeit (300.000 km/sec.)
miteinander
im Zusammenhang stehen. Beachten Sie, dass es hier um die
„Geschwindigkeit“ des Lichtes geht. Denn Energie und Licht sind
nicht unbedingt dasselbe. Licht benötigt Energie, um Licht zu sein; aber
Energie benötigt kein Licht. Energie ist der Ursprung von Licht und
Wärme und Bewegung. Dieses „Licht“ = Energie stand also am Anfang der heute so bedrohten Schöpfung.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Aber wie
soll das funktionieren, ein Planet ohne einen Fixpunkt, um den er
sich drehen kann und ohne den Stabilisator wie den Trabanten Luna,
den Mond? Doch diese &quot;Zeit&quot; wird es gegeben haben: Chaos auch im Weltall, wo alles durcheinanderflog und miteinander kollidierte. Bis eine ordnende &quot;Hand&quot; eingriff. Seit Galileo
wissen wir auch, dass nicht die Erde der Mittelpunkt unseres Systems ist,
sondern die Sonne. Das antike und damit auch biblische präsolare
„Weltbild“ war geprägt von der Überzeugung, dass die von Gott geschaffene
Erde der Mittelpunkt des Universums war (geozentrisches Weltbild) und
eben nicht die viel später geschaffene Sonne, der Mond und die
Sterne, die sich im nachherein, seit Galileo und sukzessive bis heute
2023, als weitere Sonnensysteme und Milliarden von Galaxien
entpuppen. Galileo war es, der uns das heliozentrische (helios,
gr. = Sonne) Weltbild vermittelte. Die Erde, wie auch alle Götter
der Griechen und Römer (Mars, Venus, Jupiter etc.) drehen sich um
die Sonne, welche für die Ägypter Ra oder Amun-Re = Gott war.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;
Die Frage
nach dem Huhn und dem Ei stellt sich auch hier. Wer und was war
zuerst da? Wurde für die Bibelschreiber die Sonne erst am vierten
Tag erschaffen damit  klar unterstrichen werden kann, dass die Erde
der Mittelpunkt des Geschehens ist und bleibt (bis Galileo) – oder
waren die „Alten“ vom Gedanken, es müsse die Erde sein, die
Mittelpunkt ist, weil Gott die Sonne ja erst viel später ins Leben gerufen hat?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;
Fakt ist
jedoch, dass es ohne Helios auf der Erde kein Leben gibt. Doch bei
genauem Hinschauen müssen wir bekennen, dass primär Garant
für das Leben nicht  die Sonne ist. Im Gegenteil, sie ist auch
Garant für den Tod respektive Verhinderung der Entstehung von Leben.
Denn wäre es anders, dann müsste es auch auf anderen Planeten wie Merkur, Venus,
Mars, Jupiter, Uranos usw. LEBEN GEBEN. Tut es aber nicht. Denn
entweder sind sie zu nahe an Helios, oder zu weit weg, bestehen nur
aus Gasen und vor allem, sie haben keine „lebensfähig machende“
Atmosphäre.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;
Diese
habitable Zone, in der sich unser Planet innerhalb des Systems
befindet, ist Garant für das, was nun folgt und aufgrund der
fehlenden Wissenschaft des 20. und 21. Jahrhunderts nachchristlicher
Zeitrechnung und ihrer Erkenntnisse samt den Fachbegriffen, der
damaligen Zeit entsprechend anders erklärt wird.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;
Halten wir
noch einmal folgendes fest: „Gott“ schafft am Anfang Himmel und
Erde. Er schafft sie nicht am „ersten Tag“, sondern am „Anfang“,
was einen „zeitlich“ nicht festzulegenden Zeitraum meint –
irgendwann vor Tag Nummer eins. Es war sozusagen ein „zeitloser“
Raum. Denn die Zeitrechnung beginnt erst nach der „Schaffung“ mit
dem universal geltenden Ruf eines Schöpfers „es werde Licht“!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Und mit
„Licht“ ist hier „Energie“ im Allgemeinen und Grundsätzlichen
gemeint. Es mag ein wenig laienhaft klingen, und ist es wohl auch,
aber Energie hat ihren Ursprung in Atomen und ihrer Zusammenstellung
respektive ist sie Ergebnis der Verschmelzung derselben zu immer
anderen und neuen Elementen. Und Energie geht nicht verloren; es kann
auch keine neue Energie zu der ursprünglichen (es werde Licht) Energie hinzugewonnen werden. Vielmehr wird Energie „nur“ umgewandelt in
jeweils eine andere Form von Energie. Das nun allerdings ist nicht
laienhaft, sondern wissenschaftliche Erkenntnis.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Da entsteht die Frage, was denn eigentlich &#039;&#039;Energie&quot; ist und worin sie ihren Ursprung hat.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;b&gt;E&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;text-align: left; float: none;&quot;&gt;&lt;b&gt;nergie ist die Kraft, die die Teilchen des kleinsten Bausteins eines Elements zusammenhält.&lt;/b&gt; Dieser Baustein wird &quot;Atom&quot; genannt und&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;text-align: left; float: none;&quot;&gt;&amp;nbsp;besteht aus drei Teilchen: &lt;b&gt;Neutronen, &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;Protonen&lt;span style=&quot;text-align: left; float: none;&quot;&gt; und &lt;/span&gt;Elektronen&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;text-align: left; float: none;&quot;&gt;&lt;b&gt;.&lt;/b&gt; Neutronen und Protonen bilden den Kern und werden durch sehr starke Energiebindungen zusammengehalten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Die Vereinigung oder Zerstörung dieser Kraft-Verbindungen setzt eine enorme aber bereits zuvor vorhandene Menge an Energie frei. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten, diese Atomkernenergie freizusetzten. Entweder durch das &quot;Spalten&quot; oder Aufbrechen eines sehr großen Atoms, welches vielen Protonen und Neutronen hat. Uranatome sind dafür ideal, weil sie sehr groß und instabil sind. Oder durch das Herbeiführen einer&amp;nbsp;Fusion von zwei sehr kleinen Atomen (z. B. Wasserstoff). Diese Fusions-Reaktionen setzen auch eine große Menge Energie frei.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Die Schaffung des &quot;Lichts&quot; in Genesis 1 ist also nichts anderes, als die Schaffung der Grundvoraussetzungen für Energie, also die Schaffung der Atome mit ihrer innewohnenden Kraft, welche die drei Bausteine des Atoms zusammenhält. Manifestiert hat sich diese Energie aber noch nicht. Sie ist im Bild und Form des &quot;Geistes der über den Wassern schwebte&quot; zwar vorhanden, hat aber ihre Aufgaben noch nicht übernommen. Übrigens: das hebräische Verb für &quot;schweben&quot; kann auch mit&lt;b&gt; &quot;zittern&quot;&lt;/b&gt; übersetzt werden, was &quot;Energie geladene Luft&quot; oder herabfahrende Blitze assoziiert.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;-----------------------------------------------------&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;
An diesem
Tag 1&lt;/b&gt;&amp;nbsp;der Genesis wird dem Leser der Genesis eine praktisch endlose Wasserwüste
vor Augen geführt, gegen die der späteren Sintflut noch ein
Paradies war. Denn es gab nur Wasser, während es bei der Sintflut
und bis heute „Wasser der Meere“ und „Wasser vom Himmel“
(Regen, Schnee) und dazwischen „Luft“ - nämlich die Leben fähig machende Atmosphäre - gab. Also immerhin noch
eine Art Ordnung und Orientierung, eine – wie wir es heute nennen –
Atmosphäre (s.o.) und darüber einen Atmosphärenschutz. All das gab es
nicht, sondern eben das Tohu-wa-bohu. Fast könnte man/frau sagen:
Von allen guten Geistern verlassen. Wenn da nicht „der Geist Gottes
über den Wassern schwebte“ (so Luther und andere, wörtlich: &lt;b&gt;brüten, zittern&lt;/b&gt; über etwas). Aber das war
keine Taube, denn die gab es noch nicht.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;„Ruach“. &lt;/b&gt;Das hebräische
Wort, bedeutet auch „Wind, Atem, Hauch oder Sturm“. Was Ruach des
Weiteren bedeutet, verraten uns die griechischen und lateinischen
Wörter für „Geist“: Nämlich  &lt;b&gt;„pneuma“ (gr.) und „spiritus“
(lat.)&lt;/b&gt;  Dieser Geist schwebte über dem Chaos – so eine Art
Hoffnungszeichen, das da noch etwas Chaos-Abwendendes kommt. Das griechische Wort für Wind (in der Natur) heißt &quot;anemos&quot;. Der allerdings kann in &lt;b&gt;&quot;dynami&quot; = Kraft&lt;/b&gt; umgewandelt werden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;span style=&quot; float: none;&quot;&gt;Das Wort&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;Atmosphäre&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot; float: none;&quot;&gt;&amp;nbsp;setzt sich zusammen aus dem&amp;nbsp;&lt;/span&gt;altgriechischen&lt;span style=&quot; float: none;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;Grek&quot;&gt;ἀτμός =&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot; float: none;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class=&quot;Latn&quot;&gt;atmós&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style=&quot; float: none;&quot;&gt;, deutsch =&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Dampf&lt;span style=&quot; float: none;&quot;&gt;&amp;nbsp;und &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;Grek&quot;&gt;σφαῖρα =&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot; float: none;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class=&quot;Latn&quot;&gt;sphaira =&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style=&quot; float: none;&quot;&gt;&amp;nbsp;deutsch &lt;/span&gt;‚Kugel‘ (Späre). Und genau das geschieht am zweiten Tag in der Genesis. &quot;Gott&quot; trennt das unübersichtliche Wassergemenge in zwei Hälften. Die untere wird zu den Meeren und Ozeanen und die ober zu Wasser-Dampf, teilweise unsichtbar, teilweise durch die Wolken sichtbar und vor allem spürbar durch den herabfallenden Regen oder Hagel oder Schnee.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Und schon war die Atmosphäre geboren. Sie besteht unter anderem aus den Elementen Wasserstoff und Sauerstoff, dem Wasser in dem Aggregatzustand von Dampf.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Die Bezeichnung &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Wasser&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt; wird dabei für den flüssigen &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Aggregatzustand&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt; verwendet.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Wasser, sauberes Wasser (!), aber ist die Grundlage allen &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Lebens&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt; auf der &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Erde&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;. Sämtliche b&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;iologische&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt; Vorgänge laufen nur dank des Wassers ab. Der &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Mensch&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&amp;nbsp;selbst als biologisches Wesen hat einen Wasseranteil ca. 70 % und er nutzt das Wasser zur Sicherung seines eigenen Überlebens und für seine &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;kulturelle&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt; und &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;wirtschaftliche&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt; Entwicklung.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Da Wasser als einziger &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;natürlicher&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt; Stoff auf der Erde im &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;festen, flüssigen und gasförmigen Zustand&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt; vorkommt, prägt es seit seiner Existenz&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&amp;nbsp;bis hin zu &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Wetterphänomenen&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt; die belebte ab auch unbelebte Natur.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Dass es sich bei der Erwähnung von &quot;Tagen&quot; im Rahmen der genesis&#039;schen Betrachtungsweise der Schöpfung nicht um 24 Stunden handelt, sondern um einen Zeitabschnitt (Äon) von unbestimmter Dauer, dürfte aufgrund der präsolaren Phase dieser Erzählung klar sein.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Wird fortgeführt ...&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;  
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
            </item>
                    <item>
                <title>Schon gewusst? Neben dem meteorologischen und dem des Kalenders, gibt es auch den  phänologischen HERBSTANFANG - und der hat sich verschoben</title>
                <link>http://indi-rave.mozello.com/klima/params/post/4366878/schon-gewusst-neben-dem-meteorologischen-und-dem-des-kalenders-gibt-es-auch</link>
                <pubDate>Wed, 18 Oct 2023 15:50:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;br&gt;
&lt;table cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; role=&quot;presentation&quot; width=&quot;100%&quot; style=&quot;border-collapse: collapse;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align=&quot;left&quot; style=&quot;border-collapse: collapse; word-break: break-word;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;moze-left&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Schon Alt-OB Hermann Vogler sprach Anfang der 1990er Jahre davon, dass Ravensburg die nördlichste Stadt Italiens ist. Er meinte damit - um Missverständnisse auszuräumen - das mediterrane Klima vor allem in den Monaten April bis Oktober, welches über der Türmestadt schwebt und durch die immer mehr wachsende größte Theke Oberschwabens sichtbar wird. Und er hatte damit nicht Unrecht. Das ist 30 Jahre her und das &quot;Mittelmeer&quot; samt dem Feeling und Ambiente, aber auch den knapper werdenden Ressourcen, rückt immer näher an uns heran. Inzwischen kann man/frau das auch politisch so sehen (Flüchtlinge auf desolaten Booten), aber in dem folgenden Artikel geht es allein um die Ökologie, das Wetter, die Jahreszeiten.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Sollen wir uns darüber freuen, weil wir dann nicht mehr vor Spaniens Küste segeln und an Italiens Stränden brutzeln müssen, sondern es auch hier tun können? Oder ist das sehr beängstigend, weil - nach der Mittelmeerregion auf der anderen Seite - die Wüste folgt?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;--------------------------------------------&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Neben dem &lt;b&gt;meteorologischen Herbstanfang am 23. September&lt;/b&gt; und dem zu vorigen&amp;nbsp;&lt;b&gt;kalendarischen am 1. September, &lt;/b&gt;gibt es auch einen&amp;nbsp;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;color: #f00bea&quot;&gt;phänologischen Herbstanfang.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; Der orientiert sich an den Veränderungen in der Natur. Also an dem Sichtbaren, an dem was erscheint (Phänologie). So beginnt phänologisch der Frühherbst, sobald die Beeren des schwarzen Holunders reif sind. Zwischen 1961 und 1990 war das im Schnitt am &lt;b&gt;5. September,&lt;/b&gt; in den letzten 30 Jahren allerdings schon am&lt;b&gt; 24. August.&lt;/b&gt; Also gut zwei Wochen früher.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://site-877645.mozfiles.com/files/877645/base64img_3c496a9d8bb7867be288a89d6293e0dd.jpg&quot; alt=&quot;&quot; data-moz-debase64=&quot;yes&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align=&quot;left&quot; style=&quot;border-collapse: collapse; word-break: break-word;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;moze-left&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Das Ende des Herbstes wird phänologisch eingeläutet von der Verfärbung der &lt;b&gt;Blätter der Stieleiche. &lt;/b&gt;Und wenn diese ihre Blätter verliert, beginnt der phänologische Winter. Auch das hat sich in den vergangenen Jahren nach hinten verzögert. Laut einer Studie der ETH Zürich dauert der Herbst jetzt insgesamt zwei Wochen länger als noch im Zeitraum 1961 bis 1990. Die Wissenschaftler stellten außerdem fest: Die Bäume tragen inzwischen länger ihr Herbstlaub, und das sei wegen Hitzeschäden außerdem seltener rot und gelb, sondern eher braun. Also ist der phänologische Herbst um einen ganzen Monat länger geworden als früher.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align=&quot;left&quot; style=&quot;border-collapse: collapse; word-break: break-word;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;moze-left&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;Klimawandel bedeutet eine Zunahme an Extremen&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align=&quot;left&quot; style=&quot;border-collapse: collapse; word-break: break-word;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;moze-left&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;Mediterrane Zukunft für Germany&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align=&quot;left&quot; style=&quot;border-collapse: collapse; word-break: break-word;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;moze-left&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;Guy Pe’er, israelischer Ökologe,&lt;/b&gt; tätig am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung sowie am Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung in Leipzig, sagt Deutschland eine mediterrane Zukunft voraus: „Wir können auch erwarten, dass sich das Vier-Jahreszeiten-System in ein Zwei- oder Drei-Jahreszeiten-System verwandelt, wie es in den Mittelmeerregionen der Fall ist.“ Tier- und Pflanzenwelt müssten sich anpassen, nur seien die Veränderungen durch den menschengemachten Klimawandel einfach zu schnell.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align=&quot;left&quot; style=&quot;border-collapse: collapse; word-break: break-word;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;moze-left&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;Rotweinqualität steigt durch den Klimawandel&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align=&quot;left&quot; style=&quot;border-collapse: collapse; word-break: break-word;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;moze-left&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Der Herbst – so warm und sonnig er auch sein mag, ist dennoch die Jahreszeit des Erntedankfestes, der reifen Früchte und vor allem der Weinernte. Eine gute Nachricht für alle Weinliebhaber: Die Qualität des Rotweins aus der Region Bordeaux steigt seit Jahren – denn die hängt stark mit der Wärme zusammen. Das haben Forscher aus England und Frankreich herausgefunden, die Weine der Jahrgänge von 1950 bis 2020 unter Berücksichtigung der Witterungsverhältnisse der jeweiligen Jahre untersucht haben. Sie stellten fest: Mit dem Klimawandel dürfte die Qualität der Weine aus dieser Region generell steigen. Was der Klimawandel allerdings auch mit sich bringt: Trockenheit – und die könnte dem Wein wiederum zum Verhängnis werden. Bekommen Pflanzen nicht genug Wasser, überleben sie nicht, und wenn sie nicht überleben, gibt es am Ende auch keinen Wein. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align=&quot;left&quot; style=&quot;border-collapse: collapse; word-break: break-word;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;moze-left&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;Klimawandel sorgt für fades Bier - arme Oberschwaben&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align=&quot;left&quot; style=&quot;border-collapse: collapse; word-break: break-word;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;moze-left&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Noch schlechter sieht es allerdings für des Deutschen liebstes Getränk aus: Denn was dem französischen Nationalgetränk zuträglich ist, lässt das Bier fad und leichter verderblich werden. Nehmen Hitze und Dürre bei uns nämlich weiter zu, wird der Hopfenertrag um bis zu 18 Prozent sinken. Das haben tschechische Wissenschaftler herausgefunden. Sie stellten außerdem fest, dass durch das Voranschreiten des Klimawandels der Gehalt an wichtigen Aromastoffen, den sogenannten Alphasäuren, im Hopfen um bis zu 30 Prozent sinkt. Diese Alphasäuren verleihen Bier das typische Aroma und den bitteren Geschmack. Hopfen erhöht zudem die Haltbarkeit des Bieres. &lt;b&gt;Zeit also, auf Wein umzusteigen?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;u&gt;Quelle&lt;/u&gt;:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;text-align: center;&quot; class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Klima-Newsletter sh:z.de und andere (DWD)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;

&lt;br&gt;</description>
            </item>
                    <item>
                <title>Hochschule &quot;Ravensburg/Weingarten&quot; RWU sucht 👉🌾 &quot;Klimamanager/in&quot;</title>
                <link>http://indi-rave.mozello.com/klima/params/post/4364638/hochschule-ravensburgweingarten-rwu-sucht-klimamanagerin</link>
                <pubDate>Sat, 14 Oct 2023 17:08:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://site-877645.mozfiles.com/files/877645/base64img_003753bdf8894854aa94ad9bf2e3ace6.jpeg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;635&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>
            </item>
                    <item>
                <title>🌾Wow! - Klimaaktivist/innen aus Lateinamerika kommen in den &quot;Altdorfer Wald&quot; und diskutieren mit Theologiestudent/innen</title>
                <link>http://indi-rave.mozello.com/klima/params/post/4355127/wow---klimaaktivistinnen-aus-lateinamerika-kommen-in-den-altdorfer-wald-und</link>
                <pubDate>Thu, 28 Sep 2023 06:02:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;div dir=&quot;auto&quot; style=&quot;&quot;&gt;
&lt;span class=&quot;moze-gigantic moze-blockquote&quot;&gt;&lt;b&gt;&quot;Wir sind vielleicht nicht in der Lage, das zerstörerische Modell der Entwicklung des Extraktivismus sofort zu ändern, aber wir&amp;nbsp;müssen wissen und deutlich machen, wo&amp;nbsp;wir stehen, auf wessen Seite wir stehen, welche Perspektive wir einnehmen,&amp;nbsp;wie die politische und ethische Dimension unseres Wortes des Glaubens und unseres Lebens weitergegeben weden&amp;nbsp;.&quot;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;moze-left&quot;&gt;&lt;b&gt;Amazonas Synode&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-left&quot;&gt;&lt;b&gt;----------------------------------------------------------------------------------&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-center&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-center&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;PRESSEMITTEILUNG DER &quot;ALTDORFER WALDBESETZUNG&quot; VOM 28. SEPTEMBER 2023&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-center&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;Aktivist*innen aus Lateinamerika und Theologiestudierende aus Tübingen treffen Aktivist*innen aus dem Altdorfer Wald&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div dir=&quot;auto&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;br style=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div dir=&quot;auto&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Im Rahmen ihrer gemeinsamen Studienwoche treffen sich, am heutigen 28.9.2023 gegen 16 Uhr, lateinamerikanische Klimaaktivist*innen der Gruppe &lt;b&gt;&quot;Iglesias y Mineria&quot;&lt;/b&gt; und Theologiestudierende der Universität Tübingen in der &lt;b&gt;Waldbesetzung im Altdorfer Wald.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div dir=&quot;auto&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;br style=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div dir=&quot;auto&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Die etwa 30 Personen der Studiengruppe besuchen heute gemeinsam die Waldbesetzung, um sich über Raubbau, Proteste, Dekolonialisierung und Schöpfungstheologie auszutauschen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div dir=&quot;auto&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;br style=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div dir=&quot;auto&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Die Gruppe &lt;b&gt;&quot;Iglesias y Mineria&quot; &lt;/b&gt;engagiert sich in ganz Latein- und Zentralamerika gegen Naturzerstörung durch Rohstoffabbau. Seit dem 14.9.2023 sind sie auf einer Europareise und treffen sich mit unterschiedlichsten gesellschaftlichen Akteur*innen, so am Freitag zum Beispiel auch mit der Deutschen Bank, um über globale Finanzen zu diskutieren.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div dir=&quot;auto&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Die Studienwoche in Kooperation mit der Uni Tübingen legt den Fokus auf unterschiedliche Formen weltweiten Engagements für den Erhalt der Natur.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div dir=&quot;auto&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;br style=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div dir=&quot;auto&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Es gibt genügend Teilnehmer*innen, die spanisch/deutsch übersetzen können und teils wird ein Austausch auch in englischer Sprache möglich sein.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div dir=&quot;auto&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;br style=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div dir=&quot;auto&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Wir, die Altdorfer Waldbesetzung, laden Sie herzlich ein, heute gegen 16 Uhr im Laufe des Nachmittags in die Besetzung im Altdorfer Wald zu kommen und bei dem Austausch dabei zu sein und mit einzelnen Aktivist*innen und Theolog*innen zu sprechen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div dir=&quot;auto&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;br style=&quot;&quot;&gt;

&lt;/div&gt;</description>
            </item>
                    <item>
                <title>Wenn die Umwelttechnik mit ihrem Latein am Ende ist ...</title>
                <link>http://indi-rave.mozello.com/klima/params/post/4352832/wenn-die-umwelttechnik-mit-ihrem-latein-am-ende-ist-</link>
                <pubDate>Sun, 24 Sep 2023 08:20:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.profil.at/ausland/geoengineering-eine-sehr-teure-schmutzige-angelegenheit/402587186?utm_source=pocket-newtab-de-de&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;b&gt;https://www.profil.at/ausland/geoengineering-eine-sehr-teure-schmutzige-angelegenheit/402587186?&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Extreme Hitze und Waldbrände, Starkregen und Überflutungen, Gletscherschmelze und Murenabgänge – Europa hat die Auswirkungen des Klimawandels in diesem Sommer deutlich zu spüren bekommen. Ist die Welt noch zu retten? Weil immer mehr Expertinnen bezweifeln, dass wir das 1,5-Grad-Ziel noch schaffen können, wird Geoengineering vermehrt zum Thema.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Dabei geht es darum, die Temperatur der Erde durch technische Mittel abzukühlen. Eine der effektivsten, aber höchst umstrittenen Methoden ist das Solar Radiation Management (SRM), bei den Sonnenstrahlen zurück ins All reflektiert werden. Die meistdiskutierte Idee sieht vor, Schwefeldioxid in der Stratosphäre zu verteilen. Wie bei einem Vulkanausbruch würden die Aerosole einen Teil des Sonnenlichts zurück ins All reflektieren – und die Temperaturen auf der Erde sinken. Völlig unklar sind jedoch die Auswirkungen auf das regionale Klima etwa in den Subtropen und auf die Ozonschicht. Es wäre ein äußerst riskantes Spiel mit dem Weltklima – mit unbekannten Folgen. Die meisten Wissenschaftler warnen vor Methoden wie SRM, &lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;https://www.profil.at/ausland/geoengineering-irrsinn-oder-klima-rettung/402531421&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;doch Forschungsprojekte dazu existieren längst (siehe auch profil 30/23)&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;.&lt;/b&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Was nach Science-Fiction klingt, ist zumindest in den Köpfen von manchen Wissenschaftlern und Politikern bereits recht weit fortgeschritten. Doch wer würde am Ende darüber entscheiden, ob und in welchem Ausmaß etwa Aerosole in die Atmosphäre gesprüht werden? Könnten einzelne, besonders vom Klimawandel betroffene Länder voranschreiten? Das befürchtet offenbar der scheidende EU-Klimakommissar Frans Timmermans. Er warnte kürzlich vor den Risiken von Geoengineering und forderte internationale Gespräche über ein Regelwerk. Genau das will auch Janos Pasztor. In den vergangenen sieben Jahren ist der ehemalige Klimaberater von UN-Generalsekretär Ban Ki-moon um die Welt gereist, um mit Staats- und Regierungschefs über ein internationales Regelwerk für Maßnahmen wie SRM zu sprechen. Die Methode, mit der Aerosole das Sonnenlicht ins All zurückwerfen, nennt der 68-Jährige eine „potenzielle Notfalloption“. „Ob man nun dafür ist oder nicht, es braucht ein Regelwerk“, schrieb er vor Kurzem in der französischen Tageszeitung „Le Monde“. Erste Schritte dafür könnten bereits kommende Woche bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen gesetzt werden. profil erreichte Pasztor per Videocall zu Hause bei Genf in der Schweiz&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Sie haben vier Jahrzehnte Erfahrung auf dem Gebiet der Klimapolitik, nun reisen Sie um die Welt, um mit führenden Politikern über ein rechtliches Regelwerk für Geoengineering zu sprechen. Was ist bei diesen Treffen herausgekommen?&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;Pasztor:&lt;/b&gt; Das hat sich seit dem Start unserer Initiative vor sieben Jahren ziemlich verändert. Zuerst hieß es: Von welchen Planeten kommt ihr denn? Das ist Science-Fiction! Mittlerweile sind viele Regierungspolitiker gut für die Gespräche mit uns vorbereitet. Wir klären, ob sie bestimmte Maßnahmen zum Geoengineering für eine gute Idee halten oder nicht. Seit Kurzem sprechen die Politiker darüber, was konkret getan werden könnte, auch untereinander. Es hat eine Evolution stattgefunden. Manche Entscheidungsträger sind eindeutig für oder gegen Solar Radiation Modification (SRM, gemeint ist das Einbringen von Schwefeldioxid in die Stratosphäre), aber bisher hat kein Land Gesetze darüber verabschiedet.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Sie waren gerade für Gespräche in China. Wie viel können und dürfen Sie uns darüber erzählen – und wen haben Sie gesprochen?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Pasztor: Ich habe mit hochrangigen Regierungsvertretern gesprochen, nicht zum ersten Mal. China ist ein wichtiger Player. Was die Volksrepublik tut, betrifft in der Regel uns alle. Ich berate das „China Council for International Cooperation on Environment and Development“ (CCICED) und war bei dessen jährlichem Treffen dabei. Im Rahmen des CCICED kommen internationale Experten mit chinesischen zusammen, einmal im Jahr geben sie der chinesischen Regierung ihre Empfehlungen ab. Das CCICED könnte der Rahmen sein, in dem auch über SRM gesprochen wird. China hat viele Forschungsprogramme zu SRM und den Folgen, doch die Entscheidungsträger haben Bedenken, was den sogenannten „Moral Hazard“ betrifft.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;https://www.profil.at/ausland/geoengineering-eine-sehr-teure-schmutzige-angelegenheit/402587186?utm_source=pocket-newtab-de-de&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Hier spannend weiterlesen ...&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
            </item>
                    <item>
                <title>💥&quot;Grüne&quot; Energie mit Hilfe von x-Tonnen Quecksilber und auf Kosten tausender Kinder und deren früher Tod - Wirtschaftliche Interessen vor Menschenrechte</title>
                <link>http://indi-rave.mozello.com/klima/params/post/4352651/grune-energie-mir-hilfe-von-einsatz-von-x-tonnen-quecksilber-und-auf-kosten</link>
                <pubDate>Sat, 23 Sep 2023 15:41:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.derblindefleck.de/2023-top-thema-04/&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;b&gt;http://www.derblindefleck.de/2023-top-thema-04/&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Die bolivianische Regierung unter Führung von Luis Arce (Bewegung für den Sozialismus) &lt;b&gt;gestattet ausländischen Unternehmen schädliche Bohrungen im Nationalpark Madidi. Dieser zählt zu den artenreichsten Nationalparks der Welt. Obwohl es den Menschen, den Tieren und dem Klima schadet, werden die profitablen Bohrungen nicht verhindert, sondern sogar unterstützt. &lt;/b&gt;Auch im Süden des Landes wird am Berg Cerro Rico unter nahezu unmöglichen Bedingungen gearbeitet. Hier wird besonders nach &lt;b&gt;Lithium gebohrt, welches für Batterien von „grünen“ E-Autos und E-Scootern benötigt wird.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;Sachverhalt &amp;amp; Richtigkeit:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Boliviens Wirtschaft blüht als eine der am stärksten wachsenden Volkswirtschaften Südamerikas auf. Zum einen lebt sie stark vom Export. So brachte allein 2021 der Goldverkauf dem Staat 2,557 Milliarden US-Dollar ein. Zum anderen betrug das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes 6,1 Prozent gegenüber 2020. Außerdem führt die Weltbank Bolivien inzwischen als „low middle income country“. Doch welche Auswirkungen bringt der Wirtschaftsboom mit sich?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;Den Preis zahlen strukturell Bevölkerung, Tiere und Umwelt.&lt;/b&gt; Beispielhaft nachzuvollziehen ist das an den Bohrungen nach Gold im Madidi Nationalpark. Dieser beheimatet ein Naturschutzgebiet, in dem verschiedene Tierarten wie etwa Großkatzen, Brillenbären, Nordandenhirsche, Tapire oder auch Flussdelfine leben. &lt;b&gt;Um die Bohrungen durchzuführen, wird vornehmlich auf giftige Stoffe gesetzt. Dabei wird Quecksilber am häufigsten verwendet,&lt;/b&gt; um das Gold vom Gestein zu trennen. Allein im Jahr 2021 wurden dafür &lt;b&gt;180 Tonnen Quecksilber &lt;/b&gt;nach Bolivien importiert. Durch den Trennvorgang werden die Wasserquellen des Naturschutzgebietes kontaminiert. Eine erhöhte Aufnahme von Quecksilber kann zu einer Schädigung des zentralen Nervensystems führen und Nierenschäden auslösen. Das gilt sowohl für Menschen als auch für Tiere. Bei unter einer Quecksilbervergiftung leidenden Tieren wurden darüber hinaus Verhaltensänderungen und zurückgehende Fortpflanzungsraten dokumentiert. Trotzdem lässt sich das Gift in ersten Messungen bereits jetzt im Blut der ansässigen Bevölkerung nachweisen: Die genommenen Proben zeigten Werte von bis zu &lt;b&gt;27ppm Quecksilber&lt;/b&gt; an. Laut Weltgesundheitsbehörde liegt der Grenzwert für unschädliche Mengen an Quecksilber im Körper bei lediglich &lt;b&gt;1ppm.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Nicht nur das Abschürfen von Gold ist ein relevanter Aspekt, um die Rolle des aufsteigenden Exporteurs Bolivien betrachten zu können.&amp;nbsp; Ein weiteres Beispiel der prekären Situation ist die &lt;b&gt;Gewinnung von Lithium. &lt;/b&gt;Dieses wird in Bolivien u.a. am Berg Cerro Rico unter lebensbedrohlichen Bedingungen gewonnen. Der Berg ist einsturzgefährdet, in ihm herrschen Temperaturen von bis zu 40 °C und sein hoher Schwefelgehalt erschwert die Atmung der Belegschaft. Viele Bergarbeiter ertragen ihre Arbeit nur durch die Einnahme von leistungssteigernden und hungerunterdrückenden Kokablätter, die in Deutschland als illegale Droge eingestuft werden. &lt;b&gt;Schätzungsweise arbeiten 6.500 Kinder in den Minen des Berges. &lt;/b&gt;Nach äußerst frühen Toden der ehemaligen Minenarbeiter (viele werden nur knapp älter als 30 Jahre) sehen sie sich dazu gezwungen, ihre Familien versorgen zu müssen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Weder profitieren die ansässigen indigenen Bevölkerungen noch die Arbeiter vom Wirtschaftsaufschwung Boliviens. Viel eher schadet er ihnen im großen Ausmaß. Das Ziel der bolivianischen Regierung ist es, zu einem weltweit führenden Lithiumproduzenten zu werden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Proteste gegen diese Lebensbedingungen scheinen kaum hilfreich zu sein. 2016 forderten Minenarbeiter höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen. Es kam sogar zu gewalttätigen Ausschreitungen zwischen der Politik und den Minenarbeitern. Beide Parteien verzeichneten dabei Tote. Die Arbeitssituation hat sich seitdem aber kaum verbessert. &lt;b&gt;Daran hat sich auch nach dem Regierungswechsel im Jahr 2020 nichts geändert.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;In mehreren Städten Boliviens finden regelmäßig Proteste gegen die verschiedenen Bohrungen statt. Mehrere Studien bestätigen die Gefahren durch die Bohrungen und auch die Vereinten Nationen kritisierten die Vorgänge in Bolivien. Daraus resultierende Konsequenzen oder großflächige mediale Aufmerksamkeit blieben bisher aber aus. &lt;b&gt;Es zeigt, dass systematisch wirtschaftliche Interessen über Menschenrechten stehen – im wohlwollenden Wissen, dass viele Industriestaaten verstärkt E- Autos in Zukunft anbieten wollen.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;i&gt;Elektromobilität wird häufig als die umweltfreundlichere Variante im Vergleich zu den Verbrennungsmotoren angepriesen. Das unter den geschilderten Umständen gewonnene Lithium wird in Deutschland jedoch vor allem für die Lithium-Ionen-Akkus von E-Scootern verwendet. Die elektronisch betriebenen E- Roller sollen, vorwiegend in Großstädten, die Fahrt mit kraftstoffbetriebenen Fahrzeugen (z. B. Autos oder Motorrädern), für Kurzstrecken ersetzen und damit einen positiven Beitrag für die Umwelt leisten und die Verkehrsinfrastruktur entlasten.&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;In Zeiten der Klimakrise sind umweltbewusste Fortbewegungsformen eine wichtige Innovation und Maßnahme, um von treibstoffbetriebenen Kraftfahrzeugen umzusteigen und CO2-Emissionen zu sparen. Auch in den folgenden Jahren soll nach einer Prognose des Handelsblatts die Nachfrage und die Produktion des Rohstoffes Lithium immer weiter ansteigen. Im Jahr 2030 soll es, beim Beibehalt der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung, zu einer Rohstoff-Lücke kommen und die weltweite Nachfrage wird nicht mehr gedeckt werden können.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;u&gt;Die Verbraucher der E-Scooter sind sich oftmals nicht bewusst, dass die Akkumulatoren einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung des CO2-Ausstoßes haben und der wirtschaftliche Aufschwung in Bolivien zu einer Ausbeutung von Menschen, Tier und Umwelt führt. Stattdessen wird es als grüne Alternative dargestellt.&lt;/u&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;Relevanz:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Die Situation rund um den Amazonas in Brasilien erfährt eine relativ hohe Aufmerksamkeit in den Medien. Nicht nur durch Klimaaktivist:innen, sondern auch von den Medien, die das Thema in Zusammenhang mit der brasilianischen Präsidentschaftswahl 2022 aufwarfen. Der Madidi Nationalpark, seine Einwohner, seine vielfältigen Tierarten und das riesige Ökosystem – allesamt von größter ökologischer Wichtigkeit für die ganze Welt – sind durch die Bohrungen bedroht. Doch nicht nur am Madidi Nationalpark sind die Menschen einer gefährlichen Situation ausgesetzt. Auch am Berg Cerro Rico in Potosi müssen Menschen, manche von ihnen sind Kinder im Grundschulalter, unter schwersten Bedingungen arbeiten. Das Interesse liegt dabei am Lithium. &lt;b&gt;Das Ziel der bolivianischen Regierung ist es, zu einem weltweit führenden Lithiumproduzenten zu werden. &lt;/b&gt;Mit dem wohlwollenden Wissen, dass viele Industriestaaten verstärkt E- Autos in Zukunft anbieten wollen. Elektromobilität wird häufig als die umweltfreundlichere Variante im Vergleich zu den Verbrennungsmotoren angepriesen. Doch wissen auch die Halter solcher Fahrzeuge, woher die Batterien für die E-Autos herkommen und wie diese hergestellt werden?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Seit ihrer Einführung im Jahr 2019 gehören E-Scooter zum Anblick deutscher Straßen. Nicht nur Sharing-Dienste gewannen in den vergangenen drei Jahren stark an Beliebtheit, auch der Privatkauf von Scootern stieg überproportional an. Schätzungen auf Basis der Statista Mobility Market Outlooks geben an, dass rund 10 Millionen Menschen in Deutschland im Jahr 2022 ein E-Scooter-Sharing-Angebot zur Fortbewegung benutzt haben.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;Vernachlässigung:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Zu der Situation am Madidi-Nationalpark gab es kaum Berichte im Internet. Das Einzige, was vorzufinden war zu der Situation, ist ein Bericht von der taz. Ansonsten findet man nur Reise- und Tourismuswerbung zum Madidi-Nationalpark. Dementsprechend hat sich die Recherche zur Bergbausituation und dem Schürfen nach Lithium ausgeweitet. Hierbei gab es viele voneinander einzelne unabhängige Puzzlestücke. Die einzelnen Online-Medien berichteten über verschiedene Dinge, die sich auf die Bergarbeiten in Cerro Rico beziehen. Die Ausschreitungen aus dem Jahr 2016 spielten in den Tagesmedien eine größere Rolle, da auch ein Politiker getötet worden ist.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Von der Steinzeit bis zur Industrialisierung gab es das &quot;hölzerne Zeitalter&quot; ...</title>
                <link>http://indi-rave.mozello.com/klima/params/post/4348868/von-der-steinzeit-bis-zur-industrialisierung-gab-es-das-holzerne-zeitalter-</link>
                <pubDate>Sun, 17 Sep 2023 13:45:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;p id=&quot;123014-1630578981-0&quot; style=&quot;position: relative;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;box-sizing: border-box;&quot; class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Mit Holz wurde den Menschen zum ersten Mal bewusst, dass ihre wichtigste Ressource endlich ist und sie deshalb nachhaltig mit ihr umgehen müssen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p id=&quot;123014-1630578981-1&quot; class=&quot;Normal1&quot; style=&quot;position: relative;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Holz war über Jahrtausende die allerwichtigste Energiequelle auf unserem Planeten. Eigentlich dauerte das «hölzerne Zeitalter» von der Steinzeit bis zu den Anfängen der Industriellen Revolution im 19. Jahrhundert. Ohne Holz kein Feuer. Und Feuer brachte unsere Zivilisation erst richtig voran, weil es uns die Macht verlieh, die kalte Nacht zu überleben und im Dunkeln zu sehen. Der venezianische Gelehrte Francesco Griselini schrieb 1768, dass Holz das «wichtigste Gut für die Menschheit» sei.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p id=&quot;123014-1630578981-3&quot; style=&quot;position: relative;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Doch der Wald wurde nicht primär gerodet, um das Holz als Energiequelle zu nutzen, sondern zusätzlich für den Ackerbau. Aber auch um Siedlungsgebiet zu gewinnen, wurden Wälder seit dem Mittelalter systematisch gerodet und dann bewohnt. Viele Ortsnamen weisen noch auf diese Entwicklung hin (-schlag, -reith, -schwend). Deshalb gab es bereits im 16. Jahrhundert vor allem in Europa Klagen über Waldzerstörungen sowie die Sorge, dass sich die Holzbestände irgendwann dem Ende neigen könnten. Deutschland war früher praktisch flächendeckend von Wald überzogen, bis die Menschen begannen, das Holz als Ressource zu nutzen. Im heutigen deutschsprachigen Raum gehörte ab dem Jahr 800 der Wald grundsätzlich dem König. Er gab den Siedlern das Recht, diesen Wald zu nutzen und vergab nach römischem Recht Nutzungsrechte.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p id=&quot;123014-1630582602-1&quot; style=&quot;position: relative;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;In der vorindustriellen Epoche wurde der Wald von Großgrundbesitzern für Bau- und Energieholz, meist in Form von Holzkohle genutzt. Technische Innovationen ab dem Frühmittelalter führten zu einem frühen Boom der Eisenindustrie und einem steigenden Bedarf an Holzkohle. Seit dem Beginn des Einsatzes von Dampf und Strom im 19. Jahrhundert entstand in Deutschland eine echte Holzindustrie, die sich auch heute noch vorwiegend aus kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) zusammensetzt. Die Betriebe befinden sich noch heute in der Nähe von Wäldern und sind oft in Familienbesitz.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p id=&quot;123014-1649961258-1&quot; style=&quot;position: relative;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Deutschland war früher praktisch flächendeckend von Wald überzogen, bis die Menschen begannen, das Holz als Ressource zu nutzen. Der Hainich in Thüringen ist die größte nutzungsfreie Waldfläche Deutschlands und wurde 2011 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p id=&quot;123014-1630578981-4&quot; style=&quot;position: relative;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Erste Regulationen setzten ein&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p id=&quot;123014-1630578981-5&quot; class=&quot;Normal1&quot; style=&quot;position: relative;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Der deutsche Ökonom und Soziologe Werner Sombart befasste sich Mitte des 19. Jahrhunderts sehr intensiv mit dem Wald. Er beschrieb den Übergang vom Holzzeitalter zur Kohleära auch als eine Art «Abwendung des Menschen von der Natur». Mit der Angst um die Holzverknappung wurde der Menschheit zum ersten Mal bewusst, dass ihre wichtigste Ressource endlich ist und nicht für immer ausgebeutet werden kann. Wie später die Angst um die schwindenden Ölreserven, war das schwindende Holz eine Zeitbombe für das angestrebte Wachstum der Menschheit. Der Wald wurde also in den letzten 500 Jahren sehr stark von einer Natur- in eine Kulturlandschaft umgewandelt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p id=&quot;123014-1630578981-6&quot; class=&quot;Normal1&quot; style=&quot;position: relative;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Im Zuge der Waldwirtschaft kam im 18. Jahrhundert erstmals der Begriff der Nachhaltigkeit auf: In einer Schrift aus dem Jahr 1713 schrieb Carl von Carlowitz, Schöpfer des &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;forstlichen Nachhaltigkeitsbegriffs&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;, dass der Umgang mit der Ressource Holz verantwortungsbewusst sein soll und nicht mehr Holz gefällt werden darf, als nachwachsen kann. Der damaligen Agrargesellschaft wurde bewusst, dass ihr Wachstum mit dem Schwinden des Holzes an seine Grenzen stößt. Mit der wachsenden Bevölkerung begannen die deutschen Städte die Nutzung und Rodung des Waldes zu regulieren. Vor allem die Handelszentren in Deutschland beuteten den Wald als Energielieferant aus, wobei die Metallindustrie unglaubliche Mengen an Holzkohle verbrauchte. Doch Holz wurde eben auch zum Bau von Häusern, Holzwagen und Schiffen eingesetzt, sowie im Metallgewerbe, der Glasherstellung oder für Farben. Ohne Holz ging praktisch nichts. Je schneller die Städte wuchsen, desto massiver wurde der Wald belastet.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div id=&quot;attachment_123020&quot; class=&quot;wp-caption alignleft moze-left&quot;&gt;&lt;p class=&quot;wp-caption-text&quot; style=&quot;position: relative;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Hans Carl von Carlowitz prägte den Begriff der Nachhaltigkeit. Er forderte einen verantwortungsbewussten Umgang mit Holz als einer endlichen Ressource. Bild: „Allgemeine Forstzeitschrift“, München.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;p id=&quot;123014-1630578981-7&quot; class=&quot;Normal1&quot; style=&quot;position: relative;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;So begannen die Menschen, sich nach Alternativen umzuschauen – und sie wurden fündig. Die Stallfütterung löste in der Landwirtschaft die Weidehaltung ab; im Bau wurden statt Holz nun Eisen und Steine verwendet. Aber der wahre Erhalter des Waldes war die Entdeckung der Steinkohle als Energiequelle. Mit der Verbreitung der Eisenbahn Anfang des 19. Jahrhunderts führte die Steinkohle zu einer großen Entlastung des Waldes und zur Ära der Industriellen Revolution. Die Menschen hatten dem Wald im 18. Jahrhundert beinahe den Garaus gemacht. Die große Holznot – in weiten Teilen Europas gab es kaum mehr geschlossene Wälder – führte auch dazu, dass zahlreiche Menschen die Auswandererschiffe nach Amerika bestiegen. Der Mangel an Energiequellen führte schließlich auch zu geopolitischen Umwälzungen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Björn Höcke (AfD) muss (!) wegen SA-Parole vor Gericht</title>
                <link>http://indi-rave.mozello.com/klima/params/post/4346753/eilmeldung-bjorn-hocke-afd-muss--vor-gericht</link>
                <pubDate>Wed, 13 Sep 2023 11:28:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;p data-t=&quot;{&amp;quot;n&amp;quot;:&amp;quot;blueLinks&amp;quot;}&quot; class=&quot;moze-left&quot;&gt;
&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;articlePage_articleHeader-DS-EntryPoint1-1 viewsHeaderWrapper viewsHeaderWrapperGradientMasthead&quot; style=&quot;z-index: 2; position: sticky;&quot;&gt;&lt;div data-t=&quot;{&amp;quot;n&amp;quot;:&amp;quot;Masthead&amp;quot;}&quot;&gt;&lt;div class=&quot;viewsHeaderContainer-DS-EntryPoint1-1 newViewsHeaderDesignMode-DS-EntryPoint1-1 viewsHeaderContainerGradientBackground-DS-EntryPoint1-1 viewsHeaderContainerGradientBackgroundNoSeparator-DS-EntryPoint1-1 viewsHeaderContainerGradientBackgroundNewRR-DS-EntryPoint1-1&quot; style=&quot;position: relative; justify-content: center;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;viewsHeader-DS-EntryPoint1-1 viewsHeaderNoHeroImage-DS-EntryPoint1-1 centerAligned_new-DS-EntryPoint1-1 viewsHeaderInset_new-DS-EntryPoint1-1&quot; style=&quot;align-items: center; min-width: 300px; position: relative;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;viewsHeaderMaxWidthWrapper-DS-EntryPoint1-1&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;viewsHeaderContent-DS-EntryPoint1-1&quot; style=&quot;align-items: center; position: relative;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;viewsHeaderContentVertical-DS-EntryPoint1-1&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;viewsHeaderInfo-DS-EntryPoint1-1&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;viewsHeaderInfoLeft-DS-EntryPoint1-1&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;msnews-views-title&gt;&lt;div class=&quot;viewsInfo gradientBackground viewsInset viewsInfoFullWidth enableNewRR&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;div class=&quot;viewsTitle&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Nach Verwendung von SA-Parole: Thüringer AfD-Chef Höcke muss wegen NS-Vokabular vor Gericht&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;content&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;viewsAttribution viewsAttributionFullWidth viewsAttributionNewRR viewsAttributionTooltipContainer&quot; style=&quot;min-height: 19px; opacity: 0.8;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;/msnews-views-title&gt;&lt;div class=&quot;viewsInteractionsNew-DS-EntryPoint1-1&quot; style=&quot;position: absolute; bottom: 19.5px; left: 387px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;viewsInteractions-DS-EntryPoint1-1&quot; style=&quot;margin-inline-start: 24px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;viewsInteractionsCenter-DS-EntryPoint1-1 centerButtonSection-DS-EntryPoint1-1&quot; style=&quot;flex-wrap: wrap; position: relative; justify-content: left; row-gap: 8px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;viewsInteractionsRightSlot-DS-EntryPoint1-1&quot; style=&quot;justify-content: flex-end; position: initial; right: 0px; margin-inline-end: 8px;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;&lt;views-coachmark config-instance-src=&quot;windows&quot; instance-id=&quot;&quot; props-token=&quot;323&quot; data-rendered=&quot;true&quot; style=&quot;position: relative; z-index: var(--dialog-z-index); --control-corner-radius: 2; --elevated-corner-radius: 4; --dialog-z-index: 702; 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Der Prozess soll vor dem Amtsgericht Merseburg stattfinden.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-t=&quot;{&amp;quot;n&amp;quot;:&amp;quot;blueLinks&amp;quot;}&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Der Thüringer AfD-Chef Björn Höcke muss wegen des Vorwurfs der Verwendung von NS-Vokabular vor Gericht. Das Landgericht Halle in Sachsen-Anhalt ließ die Anklage der Staatsanwaltschaft Halle wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen zur Hauptverhandlung zu, wie das Gericht am Mittwoch mitteilte.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-t=&quot;{&amp;quot;n&amp;quot;:&amp;quot;blueLinks&amp;quot;}&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Allerdings soll das Verfahren - anders als von der Anklagebehörde gefordert - nicht vor dem Landgericht, sondern vor dem Amtsgericht Merseburg stattfinden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/article&gt;&lt;/section&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-t=&quot;{&amp;quot;n&amp;quot;:&amp;quot;blueLinks&amp;quot;}&quot; class=&quot;moze-left&quot;&gt;Im Mai 2023 hatte die Staatsanwaltschaft Halle Anklage gegen Höcke erhoben, nachdem er in einer öffentlichen Rede vor etwa 250 Zuhörern die SA-Losung „Alles für Deutschland!“ verwendet hatte. &lt;/p&gt;</description>
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                <title>Klimaschützer/innen leben gefährlich - 2022 wurden weltweit 177</title>
                <link>http://indi-rave.mozello.com/klima/params/post/4346751/klimaschutzerinnen-leben-gefahrlich---2022-wurden-weltweit-177</link>
                <pubDate>Wed, 13 Sep 2023 11:23:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;div class=&quot;moze-left&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;https://www.msn.com/de-de/nachrichten/welt/bericht-zu-get%C3%B6teten-umweltsch%C3%BCtzern-schockiert/ar-AA1gDIsd?ocid=msedgntp&amp;amp;cvid=1acca9d31ce3417ca16148d8b8edd95b&amp;amp;ei=29&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-large&quot;&gt;https://www.msn.com/de-de/nachrichten/welt/bericht-zu-get%C3%B6teten-umweltsch%C3%BCtzern-schockiert/ar-AA1gDIsd?&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;b style=&quot;font-size: 14px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-center&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-size: 14px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Erschreckender Bericht zu getöteten Klimaaktivisten&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-t=&quot;{&amp;quot;n&amp;quot;:&amp;quot;blueLinks&amp;quot;}&quot; class=&quot;moze-center&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Umweltschützer:innen leben gefährlich. Darauf weist eine neu veröffentlichte Studie der Nichtregierungsorganisation Global Witness hin. Bei der Vorstellung des Jahresberichts zeigen sich erschreckende Zahlen. Allein im vergangenen Jahr wurden weltweit 177 Menschen im Kampf für den Naturschutz getötet.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-t=&quot;{&amp;quot;n&amp;quot;:&amp;quot;blueLinks&amp;quot;}&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Besonders in Lateinamerika bezahlen viele Umweltschützer:innen ihren Einsatz mit dem Leben. In Kolumbien wurden im vergangenen Jahr laut dem Bericht 60 Menschen getötet, in Brasilien 34, in Mexiko 31 und in Honduras 14, auf den Philippinen 11. Demnach wurden 88 Prozent aller Morde in Lateinamerika registriert. Besonders gefährdet sind Menschen, die sich gegen die Agrarindustrie, Bergbau und Holzfällerei einsetzen. Die Sprecherin der Organisation, Shruti Suresh, sagte dazu:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-t=&quot;{&amp;quot;n&amp;quot;:&amp;quot;blueLinks&amp;quot;}&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&quot;Die Verantwortlichen für die tödliche Angriffe auf Aktivisten kommen schon viel zu lange ungestraft davon. Die Regierungen der Welt müssen dringend das sinnlose Töten derjenigen stoppen, die unseren Planeten verteidigen, indem sie die Ökosysteme schützen, die eine entscheidende Rolle bei der Bewältigung der Klimakrise spielen.&quot;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
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