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        <title>Informationsdienst Ravensburg  - BRD &amp; Welt</title>
        <link>http://indi-rave.mozello.com/informationsdienst-ravensburgaus-aller-welt/</link>
        <description>Informationsdienst Ravensburg  - BRD &amp; Welt</description>
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                <title>Drei (3) Teller für Lafer - und kein einziges Hirsekorn für Amara ...</title>
                <link>http://indi-rave.mozello.com/informationsdienst-ravensburgaus-aller-welt/params/post/4593235/drei-3-teller-fur-lafer---und-kein-einziges-hirsekorn-fur-amara-</link>
                <pubDate>Wed, 24 Jul 2024 19:30:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;div style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;Von Stefan Weinert&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Während in Afrika rund um den Tschadsee über 20 Millionen Menschen nicht wissen, ob sie morgen eventuell einen Teller Hirse zu essen bekommen und während selbst im reichen Deutschland nicht jedes Kind zumindest eine (1) richtige Mahlzeit pro Tag zu sich nehmen kann, wird auf deutschen Fernsehkanälen täglich um die Wette gekocht und von Experten kommentiert und beurteilt, was dort gebrutzelt, gegrillt, gekocht, gebraten und kreiert wurde. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Stars und solche die es meinen zu sein, Hausmütter, junge Frauen, alleinerziehende Väter und Normale reichen sich die Kochlöffel und erzählen aus ihrem Leben. Und während es für Herrn &lt;b&gt;Lafer drei Teller&lt;/b&gt; mit Speisen gibt, von denen jedes fünfte Kind in Deutschland nicht ein einziges Mal wird kosten können - und während (ganz passend und zynisch formuliert) auf deutschen TV-Kanälen der &lt;b&gt;Krieg in der Küche - die &quot;Küchenschlacht&quot; &lt;/b&gt;- um die Wette mit Witzen, Gelächter, Ge-Ulke und Fluchen und Lobsalven abgeht, verhungern täglich Kinder und Erwachsene rund um den afrikanischen Tschadsee, weil echter Krieg und das von satten auch deutschen Menschen versursachte Klimachaos ihnen leere Hände statt ein paar Körner Getreide bescheren.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Mein Lokal - dein Lokal? Wer kann sich denn - selbst in der BRD - eine Mahlzeit im Restaurant leisten? UNVERSCHÄMTE Preise sind das - auch für Bier und Wein! Geschweige denn weiß jemand am Tschadsee, was ein perfektes Dinner ist und woher er/sie/baby einen kleinen Schluck Muttermilch oder Wasser bekommt!? Nein, nicht alle Kochsendungen sind auch dekadente Kochshows. Da lobe ich mir zum Beispiel das Kochen mit &quot;Martina &amp;amp; Moritz&quot; im deutschen Süd-West-Fernsehen. Aber das sind Ausnahmen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Auch wenn ich ein sogenannter Kleinrentner bin, könnte ich ab und zu im Restaurant speisen. Tue ich aber nicht - und zwar aus Prinzip nicht. Diesen Wucher unterstütze ich keinesfalls. Ich rede hier nicht vom Döner beim Türken, oder von der &quot;halben Seele&quot; in der &quot;Räuberhöhle&quot; ...&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Und was willst du uns nun damit sagen, Blogger? Sollen wir alle in Sack und Asche herumlaufen? Dürfen wir nicht mehr zum &quot;Italiener&quot; gehen - uns nicht in der bürgerlichen Gastwirtschaft niederlassen? Keine Stammtische mehr?&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Die Antwort(en) mein &quot;Freund und meine Freundin&quot;, weißt nur du allein - die Antwort(en) weißt nur du allein!&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
            </item>
                    <item>
                <title>Deutschlands endgültiger Abschied vom &quot;Christlichen&quot; und &quot;UN-Erpressbaren&quot; --- &quot;Sei heiß oder kalt, die Lauen spucke ich aus!!&quot; (Bibel)</title>
                <link>http://indi-rave.mozello.com/informationsdienst-ravensburgaus-aller-welt/params/post/4372670/deutschlands-endgultiger-abschied-als-christliches-abendland---sei-heis-ode</link>
                <pubDate>Sun, 29 Oct 2023 09:06:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;i&gt;Liebe Leser/innen, ganz mit Absicht habe ich den obigen Aufmacher des folgenden Artikels so gestaltet und formuliert. Beruft sich doch die deutsche Nation darauf, ein christliches Abendland zu sein. Im letzten Buch der Bibel, der &quot;Apokalypse&quot;, sagt jener, von dem sich das Wort &quot;Christentum&quot; ableitet, gemeint ist Jesus der Zimmermann von Nazareth, dass wir uns für eines Sache entscheiden sollen, wobei es wesentlich schlimmer sei, zu schweigen, sich zu enthalten, als sich für das Ungute zu entscheiden. Das mag uns komisch erscheinen, ist aber so.&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;i&gt;Und - wer sich nicht selbst entscheidet, obwohl er/sie es könnten, über den wird womöglich entschieden, was dann mit Freiheit nichts mehr zu tun hat.&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Blogger:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt; Schon immer habe ich das Verhalten jener Menschen oder Menschengruppen, die sich bei Abstimmungen enthalten haben, als eine charakterliche Schwäche oder unfaire und egoistische und auch feige Taktik interpretiert. Entweder stimme ich für JA, oder ich stimme für NEIN; DAFÜR oder DAGEGEN. vor allem dann, wenn es um wichtige Entscheidungen geht. Ob nun in der Politik, im Sport oder Vereinswesen. Das hat wohl auch schon vor knapp 1.000 Jahren ein Papst mit Namen Bonifatius, zwar etwas sarkastisch und zynisch und aber auch entlarvend bemerkt, wenn er sagte: &quot;Wer schweigt, der scheint zuzustimmen.&quot; Noch einmal rund 1.000 Jahre vor jenem Papst sagte jemand anders dazu folgendes, in seiner Art und mit seiner schon immer bildhaften Sprache:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;i&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&quot;Weil du lauwarm bist, und weder kalt noch heiß, werde ich dich aus meinem Mund ausspucken.&quot; ---&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;text-align: justify;&quot; class=&quot;moze-huge&quot;&gt;So then because thou art lukewarm, and neither cold nor hot, I will spue thee out of my mouth. (King James Bible)&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;In Sachen der jüngsten UNO-Resolution zum Nahen Osten geht es hier nicht darum, dass das &quot;JA&quot; zur Resolution = das Gute und das &quot;Nein&quot; = das Böse - oder umgekehrt - ist. Sondern es geht darum, sich klar und eindeutig zu positionieren.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Natürlich haben die UNO und ihr General der Welt und vor allem den Hauptprotagonisten, hier mit der Formulierung einerseits eine fiese Falle gestellt (z.B. Deutschland) und anderseits es ihn leicht gemacht. Das muss man/frau deutlich sagen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Zwar fordert nämlich die Weltorganisation den sofortigen Waffenstillstand und die Einstellung aller Kriegshandlungen im Nahen Osten, erwähnt aber nicht den barbarischen und aller Menschlichkeit widersprechenden Terror der HAMAS (nicht gleichzusetzen mit &quot;den Palästinensern in ihrer Gesamtheit&quot;), der den Gegenzug des Staates Israel vor drei Wochen verständlicher Weise auslöste. Und dies, obwohl die Weltgemeinschaft mit ihren Einzelstaaten in großer Mehrheit genau dieses Terror-Massaker geißelte.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Doch bei diesem Resolutions-Text ist es Ländern wie Iran, Syrien, Libanon und den Palästinensern ein Leichtes, mit JA zu stimmen und denen, die mit &quot;Nein&quot; stimmen, Kriegshetze vorzuwerfen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Und dennoch haben Österreich und dreizehn weitere Staaten mit NEIN gestimmt, eben weil das Verbrechen der Hamas verschwiegen wird. 120 Staaten sagten JA. -&lt;b&gt; &quot;JA&quot; wozu? Dazu, dass nicht die HAMAS die Schuld an dem aktuellen Krieg hat? &quot;JA&quot; dazu, dass Israel ein Kriegsverbrecherstaat ist? &lt;/b&gt;Oder nur &quot;JA&quot; zum Waffenstillstand?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Und Deutschland, welches in seiner Staatsräson *) nicht nur die eigene, sondern auch die israelische Nation eingebettet hat, enthält sich mit lauwarmem Schweigen?!! Sie sagt nicht &quot;JA&quot;, um Israel wegen der Hamasverharmlosung der Resolution nicht in den Rücken zu fallen; sie sagt nicht &quot;Nein&quot;, weil ja das deutsche Gas neuerdings aus Arabien kommt, oder?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Nicht zu fassen!! Unglaublich!! Skandalös²!!&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;*)&amp;nbsp;&lt;span style=&quot;text-align: left; float: none;&quot;&gt;Ob der Satz der damaligen deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel im Jahr 2008 vor der israelischen Knesset, die Sicherheit Israels sei «deutsche Staatsräson», eine kluge Formulierung war, bleibt dahingestellt. Gerade aktuell wird das öffentlich wieder diskutiert. Wenn das bedeuten soll, den Staat Israel (nicht gemeint sind hier die weltweite Jüdische Gemeinde und weltweite Judentum) nicht kritisieren zu dürfen (welcher Staat ist schon perfekt? Nicht einmal der Vatikan!), dann ist das in der Tat - so sehe ich das - bedenklich.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;&quot;Enthaltung&lt;/b&gt;&quot; also, weil man/frau noch Verhandlungsspielraum für die von der Hamas Entführten mit deutschem Pass oder deutschen Wurzeln benötigt? Aus Sicht der zu Hause bangenden Angehörigen gewiss verständlich. Auf der anderen Seite aber seit der RAF-Zeiten ab 1968 (Kaufhausbrand) und &quot;Mogadischu&quot; (13. Oktober 1977) gilt, dass sich die BRD von Terroristen niemals erpressen lässt. &lt;b&gt;*)&lt;/b&gt; Und damals war Helmut Schmid - der politische Urgroßvater des derzeitigen SPD-Scholz - der Bundeskanzler.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;*)&lt;/b&gt;&amp;nbsp;Die Entführung der Boeing 737 „Landshut“ 1977 auf ihrem Flug von Palma de Mallorca nach Frankfurt durch vier palästinensische Terroristen war der Höhepunkt des Deutscher Herbst genannten Kampfes der deutschen Staatsgewalt gegen die Rote-Armee-Fraktion.&amp;nbsp;Die harte Haltung der Bundesregierung unter Helmut Schmidt mit der strikten Maßgabe, sich nicht erpressen zu lassen, und der damit zusammenhängende erste bekannte Einsatz der Grenzschutzgruppe (GSG) 9 bei der erfolgreichen Erstürmung des Flugzeuges am 18. Oktober 1977, wurden seinerzeit legendär und sind 40 (45) Jahre später unter veränderten weltpolitischen Vorzeichen immer noch sehr aktuell. &lt;b&gt;(Quelle:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://www.fliegerrevue.aero/service/buchbesprechung/operation-mogadischu&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;https://www.fliegerrevue.aero/service/buchbesprechung/operation-mogadischu&lt;/a&gt;)&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;Ja, das war einmal.&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;-----------------------&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;https://www.nachrichten.at/politik/aussenpolitik/uno-resolution-zu-nahost-debakel-fuer-den-westen;art391,3892556&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;https://www.nachrichten.at/politik/aussenpolitik/uno-resolution-zu-nahost-debakel-fuer-den-westen;art391,3892556&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;width: 720px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;Die Resolution der UNO-Vollversammlung &lt;/b&gt;zum Nahost-Konflikt zwischen Israel und der radikal-islamischen Hamas ist zwar völkerrechtlich nicht bindend. Aber ähnlich wie die Abstimmungen zum russischen Überfall auf die Ukraine hat sie eine erhebliche politische Signalwirkung. Und das Abstimmungsverhalten zeigt erhebliche Probleme für den Westen insgesamt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;b&gt;&lt;h2 style=&quot;margin-block: 0px; margin-inline: 0px; width: 720px; opacity: unset !important;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Die USA und Israel – &quot;Und der Rest der Welt&quot;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;&lt;/b&gt;&lt;p style=&quot;width: 720px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;In der geopolitischen Auseinandersetzung zwischen den westlichen Demokratien und autokratischen Staaten wie China und Russland kämpften die G-7-Industrieländer darum, dass kein Eindruck einer Spaltung der Welt entsteht. Russlands Präsident Wladimir Putin versuchte immer wieder zu suggerieren, dass es &quot;den Westen und den Rest&quot; gebe. Nun haben nur 14 Staaten gegen die von arabischen Ländern eingebrachte Resolution gestimmt, die eine Waffenruhe und humanitäre Hilfe für die Palästinenser fordert, ohne den Hamas-Überfall auf Israel am 7. Oktober klar zu verurteilen. Die Liste der ablehnenden Länder lässt den Eindruck einer Isolation zu: Mit Israel stimmten nur der engste Verbündete USA sowie Guatemala, Ungarn, Fidschi, Nauru, die Marshallinseln, Mikronesien, Papua-Neuguinea, Paraguay, Tonga sowie die kleinen europäischen Staaten Österreich, Kroatien und Tschechien. In Peking und Moskau dürften die Sektkorken knallen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;b&gt;&lt;h2 style=&quot;margin-block: 0px; margin-inline: 0px; width: 720px; opacity: unset !important;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Israel ist isoliert&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;&lt;/b&gt;&lt;p style=&quot;width: 720px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Dass die Resolution auf so breite Zustimmung stieß, muss auch die israelische Regierung 75 Jahre nach Staatsgründung beunruhigen. Seit Jahrzehnten versucht auch Deutschland eine von einigen arabischen Ländern immer wieder angestrebte Isolation des jüdischen Staates in der UNO zu verhindern. Nun zeigt sich, dass die durchaus vorhandene Sympathie nach dem brutalen Überfall der Hamas aber mit jedem Tag der israelischen Angriffe auf die Hamas im Gazastreifen abzunehmen scheint. Die Resolution zielt vor allem darauf, dass Israel seine Angriffe einstellt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;width: 720px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&quot;Israels Rücktrittsforderung gegen UNO-Generalsekretär Antonio Guterres hat sicher nicht geholfen&quot;, sagt ein EU-Diplomat. Dass der israelische UNO-Botschafter Gilad Erdan der UNO nach der Abstimmung gleich &quot;Legitimität und Bedeutung&quot; absprach, auch nicht. Der deutsche Kanzler Olaf Scholz hatte die rechtskonservative Regierung in Israel im Streit um die umstrittene Justizreform schon vor Monaten gewarnt, dass die Solidarität im Westen bröckeln könnte, weil sie eben auch der einzig funktionierenden Demokratie in der Region galt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;b&gt;&lt;h2 style=&quot;margin-block: 0px; margin-inline: 0px; width: 720px; opacity: unset !important;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Gespaltene EU, gespaltene G7&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;&lt;/b&gt;&lt;p style=&quot;width: 720px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Im Ukraine-Krieg haben die Europäer und westliche Industriestaaten eine für sie selbst überraschende Geschlossenheit gegenüber Russland gezeigt. Am Freitag aber zerbröselte die Einheit der EU nur wenige Stunden nach dem auf dem EU-Gipfel mühsam erreichten Formelkompromiss, in dem &quot;humanitäre Korridore&quot; und &quot;Feuerpausen für humanitäre Zwecke&quot; gefordert werden. Noch in Brüssel kritisierte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron eine israelische Bodenoffensive. Scholz sprach der israelischen Armee dagegen das Vertrauen aus, sie werde sich schon an das humanitäre Völkerrecht halten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;width: 720px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;In New York gehörte Frankreich dann zu den wenigen EU-Staaten, die - auch mit Blick auf den ohnehin schwindenden Einfluss in der islamischen Welt - für die Resolution stimmte. Deutschland enthielt sich wie die Mehrzahl der EU-Staaten. Die Schlagkraft der EU ist damit geschwächt. Dasselbe gilt für die G-7-Staaten, bei denen Japan ohnehin schon aus der anfangs klar pro-israelischen Haltung ausgeschert war.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;b&gt;&lt;h2 style=&quot;margin-block: 0px; margin-inline: 0px; width: 720px; opacity: unset !important;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Deutscher Sicherheitsratssitz adé?&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;&lt;/b&gt;&lt;p style=&quot;width: 720px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Gerade Deutschland ist durch die Abstimmung in eine sehr schwierige Lage geraten. Denn Scholz und Außenministerin Annalena Baerbock brüsteten sich auf ihren Nahosttouren noch damit, dass Berlin anders als viele andere mit allen Seiten reden könne. Dass Israels Sicherheit zur deutschen &quot;Staatsräson&quot; gehört, haben arabische Nachbarn tatsächlich mit Blick auf die deutsche Verantwortung für den Holocaust und wegen der deutschen Entwicklungshilfe stets hingenommen. Nun aber steckt die Regierung in einer Zwickmühle.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;width: 720px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Aus Solidarität zu Israel hätte sie eigentlich mit &quot;Nein&quot; stimmen müssen. Doch Baerbock argumentiert nun, dass man die Resolution immerhin etwas verbessert und sich deshalb enthalten habe. Der eigentliche Grund: Hätte Deutschland mit Israel und den USA gegen die Resolution gestimmt, hätte die Bundesregierung ihre Bewerbung für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat 2027 gleich vergessen können. Dafür braucht es nämlich eine klare Mehrheit in der UNO-Vollversammlung.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;width: 720px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Aber die Stimmung auch bei demokratischen Regierungen auf der Südhalbkugel war eindeutig, dass man nun stärker auf die Bedürfnisse der Palästinenser schauen müsse. Damit erleidet auch der Versuch von Scholz einen Rückschlag, die großen Schwellenländer des Südens stärker an sich zu binden. Nigeria und Ghana - also die Länder, in die der Kanzler in den nächsten Tagen reist - haben für die Resolution gestimmt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;</description>
            </item>
                    <item>
                <title>Leser-Wissens-Quiz 👉 Wer sagte aktuell - „Wir betrachten die Hilfe für die Ukraine ausschließlich als humanitäre und zivile Hilfe. Es ist nicht unser Krieg.&quot; - 1. Preis: Kostenlose Teilnahme an einem Friedensseminar (in Planung) - Keine Satire!!</title>
                <link>http://indi-rave.mozello.com/informationsdienst-ravensburgaus-aller-welt/params/post/4371744/leser-wissens-quiz-welcher-politikerin-aus-der-eu-sagte-aktuell---wir-betra</link>
                <pubDate>Fri, 27 Oct 2023 07:53:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;div class=&quot;moze-center&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;moze-center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://site-877645.mozfiles.com/files/877645/base64img_d413e04e9928bdf749afcb21dd95cbb2.png&quot; alt=&quot;&quot; data-moz-debase64=&quot;yes&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;Liebe Leser/innen, liebe Mitbürger, sehr geehrte Damen und Herren,&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;natürlich gilt die reguläre Teilnahme an diesem Quiz nur, wenn Sie die Frage beantworten, bevor Sie den gesamten folgenden Text&amp;nbsp;gelesen haben. Und es handelt sich hier nicht um Satire oder dergleichen!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Da wir aber alle nur Menschen sind, habe ich die Antwort ganz unten um 180 Grad gewendet. Dennoch eine kleine Hilfe vorweg im Rahmen des Ausschlussverfahrens.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;Bundeskanzler Olaf Scholz &lt;/b&gt;hat diejenigen, die nach Friedensverhandlungen mit Russland rufen, als quasi DÄMONEN bezeichnet. Er nannte sie &quot;Engel, die aus der Hölle gekommen sind.&quot; Der kann&#039;s also schon mal nicht gewesen sein.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;Frau Strack-Zimmermann&lt;/b&gt; von der FDP reibt sich klammheimlich die Unschuldshände, angesichts der Panzerproduktionen an Rhein und Bodensee. Die war&#039;s demnach auch nicht.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;Frau Annalena Baerbock&lt;/b&gt; ist &quot;im Krieg mit Russland&quot;, was Verhandlungen mit Selbigem ausschließt.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;Die Ravensburger offizielle Stadt- und Kreispolitik&lt;/b&gt; schweigt öffentlich, hängt aber solidarisch diverse Ukraineflaggen und keine russischen auf, was eindeutig ist - und demnach auch nicht in Frage kommt(en).&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Selbst die &quot;grauen&quot; lokalen Meinungsmacher&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;u&gt; in&lt;/u&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; und Rezipienten &lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;u&gt;der &lt;/u&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;lokalen Presse schweigen, was Zustimmung des Offiziellen bedeutet. (Siehe
&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Papst&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Bonifatius VIII&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;. (1220-1303).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Wer war es dann. Welche/r Staats/Regierungsführer, Minister/in oder Normalpolitiker/in hatte/n in diesen Tagen diese weise, kluge und den Tatsachen würdigende und Fakten entsprechende Aussage öffentlich gemacht?&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Frau Georgia &lt;b&gt;Melonie&lt;/b&gt; von den italienischen Rechten?&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Präsident &lt;b&gt;Macron&lt;/b&gt; aus Frankreich?&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Der womöglich designierte polnische Regierungschef Polens, &lt;b&gt;Donald Tusk?&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Oder die deutsche Friedensparteiangehörge (SPD)-Bundestagsabgeordnete &lt;b&gt;Heike Engelhard&lt;/b&gt; aus dem Wahlkreis 294?&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;Manne Lucha, &lt;/b&gt;Gesundheitsminister von Baden-Württemberg, ein Verehrer der Ravensburger&lt;b&gt; Friedenskneipe &quot;Räuberhöhle&quot;?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Nee, sie alle kommen hier nicht in Frage, im Gegenteil.&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;Wer also war es? Lesen Sie das Folgende (am besten mit Kopfstand, denn die Welt steht in diesen Tagen auf dem Kopf)!&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;--------------------------------------------------------&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://site-877645.mozfiles.com/files/877645/base64img_c39eaf30c931fdcd41d18130240293e4.png&quot; alt=&quot;&quot; data-moz-debase64=&quot;yes&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>
            </item>
                    <item>
                <title>Nachtschicht &amp; Zeitumstellung &quot;Winterzeit&quot; - Was passiert mit der einen (1) Stunde plus?</title>
                <link>http://indi-rave.mozello.com/informationsdienst-ravensburgaus-aller-welt/params/post/4370695/nachtschicht--zeitumstellung-winterzeit---was-passiert-mit-der-einen-1-stun</link>
                <pubDate>Wed, 25 Oct 2023 15:13:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;p class=&quot;space0&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;https://www.anwaltsregister.de/Rechtsratgeber/Wann_Sie_eine_Stunde_laenger_arbeiten_muessen.d10759.html&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Individuellen Regelungen des eigenen Arbeits­verhältnisses maßgebend&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;space0&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;https://th.bing.com/th/id/OIP.dDxgcpJmLb-s0rqX7kgIGAHaHa?w=157&amp;amp;h=180&amp;amp;c=7&amp;amp;r=0&amp;amp;o=5&amp;amp;pid=1.7&quot; alt=&quot;Bildergebnis für Zeitunstellung herbst&quot;&gt;

&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;fE_introduction&quot; style=&quot;position: relative; top: 1rem;&quot;&gt;&lt;intext type=&quot;CA+CW&quot; style=&quot;margin: 0px; padding: 0px; box-sizing: border-box;&quot;&gt;&lt;p class=&quot;space0&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Am 29. Oktober ist die Sommerzeit passé. Dann werden die Uhren um 3 Uhr eine Stunde zurück­gestellt. Was das für Menschen bedeuten kann, die in dieser Nacht nicht schlafen, sondern arbeiten müssen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/intext&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;fE_content&quot; itemprop=&quot;articleBody&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;intext type=&quot;CA+CW&quot; style=&quot;margin: 0px; padding: 0px; box-sizing: border-box;&quot;&gt;&lt;div id=&quot;adBox1&quot; class=&quot;layA sizeB&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;p class=&quot;adHint&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;space0&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Wenn die Uhren am 29. Oktober eine Stunde zurück­gestellt werden, heißt das für viele Menschen: mehr Zeit fürs Sonntags­frühstück oder eine Stunde länger schlafen. Doch was, wenn man zum Zeitpunkt der Umstellung, also um 3 Uhr, arbeiten muss, weil man Nacht­schicht hat? Muss man dann eine Stunde länger arbeiten?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;Mehrarbeit: Es kommt auf die Regelung an&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p class=&quot;space0&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Das kommt drauf an. Die jeweilige Arbeitszeit richtet sich schließlich nach den individuellen Regelungen des eigenen Arbeits­verhältnisses. Das heißt, die Arbeits­pflicht erhöht sich nicht automatisch, nur weil die Nacht länger dauert, schreibt der DGB Rechts­schutz auf seiner Webseite.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;space2&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Gibt es keine entsprechenden Regelungen und sieht der Dienstplan das vor, muss man allerdings im Zweifel tatsächlich eine Stunde länger arbeiten. Denn der Rechtsprechung des Bundes­arbeits­gerichts zufolge hat der Arbeitgeber in solchen Fällen ein berechtigtes Interesse daran, Lücken oder Über­schneidungen zwischen den Schichten zu vermeiden &lt;b&gt;(Az.: 7 AZR 276/83).&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;Zeitumstellung: Keine Probleme mit dem Arbeitszeitgesetz&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p class=&quot;space0&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Die tägliche Arbeitszeit kann in der Nacht­schicht dann auf bis zu zehn Stunden verlängert werden - voraus­gesetzt, dass innerhalb von vier Wochen durchschnittlich acht Stunden werktäglich nicht überschritten werden. So sieht es Paragraf 6 des Arbeits­zeit­gesetzes vor. Abgewichen werden darf davon nur in Notfällen und in außergewöhnlichen Fällen, wenn eine Änderung des Schicht­planes nicht möglich ist.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;Vergütung für die Überstunde&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p class=&quot;space0&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Ob die Stunde Mehrarbeit rund um die Zeitum­stellung bezahlt werden muss, hängt dann von den Regelungen im eigenen Arbeits- oder Tarif­vertrag ab. Findet sich hier eine wirksame Regelung darüber, dass eine bestimmte Anzahl von Über­stunden mit der Brutto­monats­vergütung abgegolten ist, ist davon auch die zusätzliche Arbeits­stunde erfasst, heißt es auf dem Fachportal „Haufe.de“.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;space2&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Wenn dagegen eine feste Wochen­arbeits­zeit festgelegt ist und eine Regelung zur Vergütung von Über­stunden getroffen wurde, dann muss bei einer Über­schreitung der Wochen­arbeits­zeit die zusätzliche Stunde auch als Überstunde vergütet werden. Oder aber sie wird mit einem entsprechenden Zuschlag in ein Arbeitszeit­konto eingestellt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;space2&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Enthält der Arbeits- oder Tarif­vertrag keinerlei Regelungen zu Über­stunden, muss die Überstunde in der Regel ebenfalls vergütet werden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/intext&gt;&lt;/div&gt;</description>
            </item>
                    <item>
                <title>(2) Auch das gehört dazu: &quot;Sahra ist der Wille zur Macht!&quot; - Durch die Wagenknecht-Partei wird Vieles anders, nur Eines nicht ...</title>
                <link>http://indi-rave.mozello.com/informationsdienst-ravensburgaus-aller-welt/params/post/4369834/2-auch-sahra-ist-der-wille-zur-macht---durch-wagenknecht-wir-vieles-anders-</link>
                <pubDate>Tue, 24 Oct 2023 09:07:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://site-877645.mozfiles.com/files/877645/base64img_200b0495f3a1170c2836582bd8fe2cf3.jpg&quot; alt=&quot;&quot; data-moz-debase64=&quot;yes&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #1073f0&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;color: #1073f0&quot;&gt;Welche Farbe/n wird die neue Partei in ihrem Logo wählen? Und wo im Parlament wird sie ihre Sessel belegen? Links von der Linken? Mitte? Oder?&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;moze-large&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;color: #1073f0&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;- &lt;i&gt;&lt;b&gt;&lt;span class=&quot;moze-tiny&quot;&gt;Stef-Art &#039;23&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Von BSW [&lt;/span&gt;&lt;i&gt;Blogger Stefan Weinert&lt;/i&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;]&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Nanu lieber Blogger, was ist denn heute Mittag mit dir los? Gestern hast du doch noch geschrieben, dass du die Entscheidung der ehemaligen Linken plus der neun Gleichgesinnten gut und richtig findest; und nun heute dieser Aufmacher?! Hast du Druck von Oben bekommen und daraufhin noch einmal genau hingeschaut und deine Meinung über SW um 180 Grad geändert?&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Oh weh liebe Leser/in. Hast du nicht gewusst, dass es zu einer Freundschaft, oder - so wie in dem vorliegenden Fall - zur Symphatie für jemanden dazu gehört, ihn auch zu kritisieren (wenn&#039;s sein muss öffentlich), und dennoch nicht von ihm/ihr abzufallen?! Hast du nicht gelesen, dass ich mich offen als Freund des Staates Israel bezeichne und immer bezeichnen werde, ihn aber dennoch wegen seiner Palästinenser-Politik kritisch hinterfrage? Und dass ich in Sachen Russland/Ukraine weiter darauf beharre, dass man/frau beiden Seiten Gehör verschaffen muss und die Historie sei 1986 nicht außer Acht lassen darf? Und dass, obwohl ich quasi als &quot;Verehrer&quot; Larows und &quot;putin-nah&quot; beschimpft wurde?! Nein, keine Angst, ich schreibe nicht wegen Macht und großer Zustimmung und auch nicht wegen Geld.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Es geht mir in der Causa &quot;Sahra Wagenknecht&quot; und bei der bevorstehenden zu gründenden neuen Partei, um das Demokratieverständnis und den Umgang mit dem Wählervolk.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Seit 1949 ist es in der BRD usus, dass vom Volk gewählte Abgeordnet/innen, während einer laufenden Legislatur, die Partei wechseln, oder parteilos werden und bleiben, aber dennoch auf ihr Mandat beharren und im Gremium bleiben. Das geht vom Deutschen Bundestag, über die Landesparlamente, bis hin in die Kreistage und Gemeinderäte - auch in Ravensburg und seinem Kreis - so.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;Zur Erinnerung: &lt;/b&gt;Gewählt werden in ein Parlament kann man/frau entweder durch ein Direktmandat oder über ein Listenmandat der jeweiligen Parteien. Als Einzelkandidat in den Bundestag einzuziehen, ist nur einmal einem Flensburger Bürger im Jahre 1949 gelungen. 2017 wollte ich es ihm - am anderen Ende der Republik nachmachen :) - landete aber von 22 Bewerber/innen nur auf Platz 17 - chancenlos.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Wenn nun jemand nur aufgrund seines guten oder gerade noch akzeptablen Listenplatzes seiner Partei in ein Parlament gewählt wurde, diese Partei aber verlässt und dennoch auf sein/ihr Mandat beharrt - entweder bei der Konkurrenz oder ohne Partei - dann ist das - ich sag&#039;s mal offen auf meine Art - &lt;b&gt;Betrug an der Demokratie.&lt;/b&gt; Denn nicht der/die Bürger/in hat ihn ja in das Parlament gewählt, sondern seine Partei, zu der er/sie zu diesem Zeitpunkt gehörte und zu deren Politik er sich bekannte.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Überhaupt ist die Listenwahl (Zweitstimme, die ein Einzelkandidat verwehr bleibt) eine sehr fragliche Angelegenheit. Sie ist im Grundgesetz nicht vorgesehen, sondern von den &quot;Vätern der Demokratie&quot; zugelassen worden. In der Weimarer Republik gab es zwar auch Listen, aber keine Zweitstimmen. &lt;b&gt;Je 60.000 Stimmen, brachten einer Partei einen (1) Abgeordneten.&lt;/b&gt; Im Grunde genommen sind Wahlen in der BRD - über die Wiedervereinigung Deutschlands bis heute - Parteienwahlen, denn Direktmandate sind eine Seltenheit und bringen - auch das ist undemokratisch - noch zusätzliche &lt;b&gt;&quot;Überhangmandate&quot;&lt;/b&gt; mit sich.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Selbst bei den direkt vom Wähler Gewählten, ist ein Parteiwechsel innerhalb der Legislatur fraglich, denn er/sie wurden nicht nur wegen seines/ihres Namens, sondern auch wegen seiner/ihrer Identifizierung mit der Politik ihrer/seiner Partei gewählt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Und nun - nach diesem langen Anlaufweg - kommen wir zu &lt;b&gt;&quot;Sahra plus neun&quot;.&lt;/b&gt; Der Vorsitzende der Partei &quot;Die Linke&quot;,&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot; float: none;&quot; class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;Martin Schirdewan &lt;/b&gt;nannte das Vorgehen der Abgeordneten um Wagenknecht &quot;völlig unverantwortlich&quot;. Er forderte sie auf, ihre Mandate niederzulegen. Denn nur durch Nachrücker aus den eigenen Reihen der Partei - so meinte er - würden der Fraktionsstatus der Linken und die dazu gehörenden Arbeitsplätze ihrer über 100 Mitarbeiter/innen gesichert. -&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot; float: none;&quot; class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Die &quot;Linken&quot; haben aktuell&amp;nbsp;38 Mitglieder im Deutschen Bundestag. Wenn mehr als zwei von ihnen austreten würden oder ausgeschlossen würden, verlöre Die Linke den Fraktionsstatus und kann nur noch als Gruppe weitermachen. Das wäre mit erheblichen Einschränkungen bei parlamentarischen Rechten und finanziellen Mitteln verbunden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot; float: none;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Bei der Bundestagwahl 2021 erreichte Die Linke immerhin drei Direktmandate. &lt;b&gt;Das waren und sind&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot; float: none;&quot; class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;Gregor Gysi, Gesine Lötzsch und Sören Pellmann. &lt;/b&gt;Die Partei selbst aber blieb bei den Wahlen &lt;b&gt;unter der Fünf-Prozent-Hürde.&lt;/b&gt; In einer gemeinsamen Erklärung nannten die drei Abgeordneten es deshalb einen &quot;höchst unmoralischen Diebstahl&quot;, wenn Wagenknecht und die neun weiteren nicht direkt Gewählten ihre Mandate behalten. - Linken-&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Fraktionschef Dietmar Bartsch bestätigte, dass die zehn Abgeordnete zwar aus der Partei ausgetreten sind - zugleich vorerst aber Mitglied der Fraktion bleiben wollen. Das sei - so Bartsch - &quot;unverantwortlich und inakzeptabel&quot;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Und da stimme ich Schirdewan und Bartsch und auch Gregor Gysi vollkommen zu. Sahra Wagenknecht und ihr Gefolge sollten umgehend ihre Sessel räumen und zeigen, dass sie im Gegensatz zu allen anderen Parteien von links bis rechts begriffen haben, was wirkliche Demokratie bedeutet. Doch der Stoff, mit welchem sie an selbigen Sesseln kleben, heißt nicht etwa &quot;Letzte Generation&quot;, sondern heißen &lt;b&gt;MACHT&lt;span style=&quot;color: #f10847&quot;&gt; &amp;amp;&lt;/span&gt; MACHT.&lt;/b&gt; Denn mit dem Status einer &quot;Bundestagsabgeordneten/in&quot; lässt sich besser arbeiten und Wahlkampf für die Europawahl und Landtagswahlen 2024 machen. Und - das ist dann die Spitze unserer völlig verkorksten Demokratie: sie alle zehn bleiben unter neuem Parteinamen im Bundestag, ohne jemals unter realen und ehrlichen Bedingungen dafür gewählt worden zu sein.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Sahra Wagenknecht dagegen hatte bei der gestrigen Pressekonferenz gesagt, sie werde ihr Mandat deshalb nicht abgeben, weil sie viele Nachrichten von Wähler/innen erhalten haben, welche die Linke auch ihretwegen gewählt hatten. Das mag zwar sein und ist nicht abwegig. Doch diese Linke, für die sie gewählt wurde, kritisiert sie nun bis zum fraktionellen Todesstoß. Das passt nicht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Auch wenn ich die politischen Ansätze von Sahra Wagenknecht mag und wir sogar die Gemeinsamkeit unserer Namensinitialen &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;SW - &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;ja sogar&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt; BSW &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;- haben&lt;b&gt; :)&lt;/b&gt;, werde ich ihre Partei nicht wählen können. Es sei denn, sie gibt unserer Demokratie durch den Respekt vor dem Wähler und Nichtwähler ein Stück Ehrlichkeit zurück und zieht sich jetzt mit ihren neun Kolleg/innen aus dem Bundestag zurück, um sich dann &quot;ohne Diebstahl&quot; wieder in ihn wählen zu lassen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
            </item>
                    <item>
                <title>(1) &quot;Sahra for President&quot; - Neu in BRD: &quot;BSW für wirtschaftliche Vernunft und soziale Gerechtigkeit&quot;.</title>
                <link>http://indi-rave.mozello.com/informationsdienst-ravensburgaus-aller-welt/params/post/4369129/sahra-for-president---bsw-fur-wirtschaftliche-vernunft-und-soziale-gerechti</link>
                <pubDate>Mon, 23 Oct 2023 08:23:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://site-877645.mozfiles.com/files/877645/base64img_f7869942c70d85d76886a9c2222327ee-1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; data-moz-debase64=&quot;yes&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://site-877645.mozfiles.com/files/877645/base64img_808f29cbf9a4973f6f41176071e82b08.png&quot; alt=&quot;&quot; data-moz-debase64=&quot;yes&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b style=&quot;font-size: 18px;&quot;&gt;----------------------------------------------&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;Lieber Leser/innen,&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Die ehemalige Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht hat heute Vormittag ihre neue Partei - die zunächst als Verein e.V. fungiert - vorgestellt. Ich persönlich begrüße das - war überfällig. Denn die wild blinkende Ampel in Berlin verzettelt sich mehr und mehr und bringt weder Vernunft noch Gerechtigkeit aufs gesellschaftliche Tableau.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Sahra selbst und neun weiter Abgeordnete seien aus der Linken ausgetreten - hieß es heute vom Podium der Bundespressekonferenz. Dabei kritisiert Wagenknecht auf der heutigen Bundespressekonferenz die Ampel als die schlechteste Regierung Geschichte und begründete ihren Verein/Partei quasi als Gegenbewegung. Viele Menschen würden aus Wut rechte Parteien wählen. Wagenknecht: &quot;Wir haben uns zur Gründung einer neuen Partei entschieden, weil wir überzeugt sind, so wie es jetzt läuft darf es nicht weitergehen,&quot; sagte sie in einem vollkommen überfüllten Pressesaal des Bundestages.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;grid-container grid-x moze-left&quot; style=&quot;max-width: 72rem; flex-flow: wrap;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;cell large-8 large-offset-2&quot; style=&quot; flex: 0 0 auto; min-height: 0px; min-width: 0px;&quot;&gt;&lt;p style=&quot; overflow-wrap: break-word; hyphens: auto;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Wagenknecht zeigte dem Publikum und den Millionen von Zuschauer/innen am Fernsehschirm die falschen politischen Weichenstellungen der aktuellen Ampelregierung auf &lt;b&gt;(siehe a - e)&lt;/b&gt; und leitete davon die Notwendigkeit einer neuen Partei auf, welche diese Fehlstellungen korrigiert. Anders sei dies nicht möglich.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot; overflow-wrap: break-word; hyphens: auto;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;a) Wirtschaftspolitik&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot; overflow-wrap: break-word; hyphens: auto;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;b) Klimapolitik&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot; overflow-wrap: break-word; hyphens: auto;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;c) Soziales&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot; overflow-wrap: break-word; hyphens: auto;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;d) Entspannungspolitik&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot; overflow-wrap: break-word; hyphens: auto;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;e) Kultur der freien Meinungsäußerung&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;grid-container grid-x moze-left&quot; style=&quot;max-width: 72rem; flex-flow: wrap;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;cell large-8 large-offset-2&quot; style=&quot; flex: 0 0 auto; min-height: 0px; min-width: 0px;&quot;&gt;&lt;p style=&quot; overflow-wrap: break-word; hyphens: auto;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Wagenknecht kritisiert die &lt;b&gt;Wirtschaftssanktionen&lt;/b&gt; der Ampel gegen Russland. Denn damit sei Deutschland von bezahlbarer Energie abgeschnitten. Eine &quot;Außenpolitik des erhobenen Zeigefingers isoliert uns&quot;, so Wagenknecht.&amp;nbsp;Außerdem müsse man wegkommen von &quot;blindem&lt;b&gt; Öko-Aktivismus&quot;.&lt;/b&gt; Der wichtigste Beitrag, den Deutschland gegen den Klimawandel leisten könne, wäre die Entwicklung von eigenen Zukunftstechnologien. Da sei früher eher möglich gewesen, doch heute haben Unternehmen aus anderen Ländern diese Ideen übernommen und weitergeführt.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot; overflow-wrap: break-word; hyphens: auto;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Der &lt;b&gt;Meinungskorridor &lt;/b&gt;in Deutschland - so Wagenknecht - müsse wieder breiter werden. Nach Umfragen traue sich fast die Hälfte der Deutschen nicht mehr, außerhalb eines geschützten Raums die eigene Meinung zu sagen (Corona, Ukraine, Nahost). Außerdem kritisierte sie scharf, dass sich Deutschland durch die jetzige Regierung von der Entspannungspolitik abgewendet hätte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;grid-container grid-x moze-left&quot; style=&quot;max-width: 72rem; flex-flow: wrap;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;cell large-8 large-offset-2&quot; style=&quot; flex: 0 0 auto; min-height: 0px; min-width: 0px;&quot;&gt;&lt;p style=&quot; overflow-wrap: break-word; hyphens: auto;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Zur Gründung der neuen Wagenknecht-Partei hat sich ein Verein gegründet, dessen Vorsitzende die scheidende Linken-Fraktionschefin&lt;b&gt; Amira Mohamed Ali&lt;/b&gt; ist. Ali bestätigte, dass mit ihr neun weitere Abgeordnete der Linken aus der Partei ausgetreten sind, allerdings Mitglieder der Linken-Fraktion bleiben wollten.&amp;nbsp;&quot;Es ist der Zeitpunkt gekommen, die Linken zu verlassen. Wir gehen ohne Groll&quot;, sagte sie.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot; overflow-wrap: break-word; hyphens: auto;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Die neue Partei soll im Januar 2024 gegründet werden, denn sie wird zu den Europawahlen 2024 antreten. Ob sie, die neue Partei, bei den drei bevorstehenden drei Landtagswahlen in den neuen Bundesländern antreten wird hänge davon ob, ob das in der Kürze der Zeit organisatorisch auf die Reihe zu bekommen sei.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot; overflow-wrap: break-word; hyphens: auto;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Im Anschluss gab es seitens der Journalisten viele kritische Hinterfragungen bezüglich von &lt;b&gt;Spendenaufrufen&lt;/b&gt; durch die neue Partei; warum Wagenknecht und die übrigen neun Abgeordneten ihre&lt;b&gt; Mandate nicht zurückgegeben&lt;/b&gt; haben, um Nachrücker/innen der Linken eine Chance haben.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot; overflow-wrap: break-word; hyphens: auto;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Der jetzt gegründete Verein trägt den Namen &lt;b&gt;&quot;Bündnis-Sahra-Wagenknecht für Vernunft und Gerechtigkeit&quot;&lt;/b&gt;. In der Fragestunde gab Wagenknecht zu, dass eine auf einen bestimmten Personennamen festgelegter Parteiname wie in diesem Fall, nicht das Optimale und auch nur vorübergehend sei. Aber von Autokratie im Verein oder Partei dürfe nicht die Rede sein.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot; overflow-wrap: break-word; hyphens: auto;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Bei der Wiedereinführung (Wiederaktivierung) der &lt;b&gt;Vermögenssteuer und Erbschaftssteuer &lt;/b&gt;durch das BSW betonten Wagenknecht und ein weiterer Sprecher, dass diese Steuern die wirklich nur &lt;b&gt;&quot;Superreichen&quot;&lt;/b&gt; betreffen sollen und nicht die Wirtschaftsbetriebe des Mittelstandes.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot; overflow-wrap: break-word; hyphens: auto;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Eine Journalistin fragte Wagenknecht, ob sie denn ein schlechtes Gewissen gegenüber ihren ehemaligen Kolleg/innen der Linken habe. Wagenknecht meinte, dass sie versucht habe was möglich ist, um den Kurs der Partei entsprechend zu korrigieren, was aber letztlich vergeblich war. Selbstkritisch bemerkte sie, sie hätte eventuell für Kurskorrektur noch mehr tun können.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot; overflow-wrap: break-word; hyphens: auto;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;-----------------------&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot; overflow-wrap: break-word; hyphens: auto;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Der Verein &quot;BSW – Für Vernunft und Gerechtigkeit&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt; e. V.&quot; ist am 26. September 2023 in Karlsruhe von Mitgliedern der Partei Die Linke&amp;nbsp;gegründet worden. Diese Gründungsmitglieder sind inzwischen aus der Partei Die Linke ausgetreten. Die Satzung datiert vom 20. Juli 2023.&lt;/span&gt;&lt;sup id=&quot;cite_ref-s+-lehmann_2-0&quot; class=&quot;reference&quot; style=&quot;font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 1; unicode-bidi: isolate;&quot;&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&amp;nbsp;Der Verein&amp;nbsp;soll dazu beitragen, dass „eine starke Protestbewegung gegen eine die Wünsche und Interessen der Bürgerinnen und Bürger missachtende Politik entsteht“, da viele Menschen „das Vertrauen in die Politik verloren“ hätten und sich „durch keine der vorhandenen Parteien mehr vertreten“ fühlten.&amp;nbsp;Der Verein wurde heute am 23. Oktober 2023 von der bisherigen Fraktionsvorsitzenden der Linken im Bundestag Amira Mohamed Ali, den Bundestagsabgeordneten Sahra Wagenknecht und Christian Leye, dem Bonner Linken-Politiker Lukas Schön sowie dem Karlsruher IT-Unternehmer und Investor Ralph Suikat in einer&amp;nbsp;Bundespressekonferenz vorgestellt.&lt;/span&gt;&lt;sup id=&quot;cite_ref-5&quot; class=&quot;reference&quot; style=&quot;font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 1; unicode-bidi: isolate;&quot;&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Zu den sieben Gründungsmitgliedern zählen Jochen Flackus, ehemaliger Regierungssprecher des saarländischen Ministerpräsidenten Oskar Lafontaine&lt;/span&gt;&lt;font face=&quot;sans-serif&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;,&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&amp;nbsp;die Kreissprecherin der Linken in Viersen&amp;nbsp;(NRW) Jana van Helden und die frühere Kreissprecherin der Linken in Bonn. Amelie Gabriel&lt;/span&gt;&lt;font face=&quot;sans-serif&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&amp;nbsp;Vorsitzender des Vereins ist der Stadtrat Jonas Höpken, der wie Mohamed Ali dem Linken-Kreisverband in Oldenburg (Oldenburg) angehört.&amp;nbsp;Geschäftsführerin des Vereins ist Fadime Aşcı, Ehefrau eines langjährigen Mitarbeiters von Wagenknecht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Wenn Kiew am Potomac liegt und Washington am Dnjepr ...</title>
                <link>http://indi-rave.mozello.com/informationsdienst-ravensburgaus-aller-welt/params/post/4368803/wenn-kiew-am--liegt-und-washington-am-dnejpr</link>
                <pubDate>Sun, 22 Oct 2023 11:43:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;p data-t=&quot;{&amp;quot;n&amp;quot;:&amp;quot;blueLinks&amp;quot;}&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;Blogger&lt;/b&gt;: Der folgende Artikel ist nicht für diejenigen, die Ihren Verstand an den USA/Ukraine-Garderoben abgegeben haben und die allein schon die Tatsache, dass man/frau bereit ist, sich die Gegenseite zumindest anzuhören, als Verschwörungsglauben derjenigen die der &quot;Kreml-Sekte&quot; angehören, verteufelt. Die &quot;Guten&quot; haben das Differenzieren verraten, die &quot;Bösen&quot; versuchen es zumindest.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-t=&quot;{&amp;quot;n&amp;quot;:&amp;quot;blueLinks&amp;quot;}&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://site-877645.mozfiles.com/files/877645/base64img_fd593ddc2ebb78759d1f6a785054d276.jpeg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;635&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-t=&quot;{&amp;quot;n&amp;quot;:&amp;quot;blueLinks&amp;quot;}&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;--------------------------------------------&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-t=&quot;{&amp;quot;n&amp;quot;:&amp;quot;blueLinks&amp;quot;}&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-t=&quot;{&amp;quot;n&amp;quot;:&amp;quot;blueLinks&amp;quot;}&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/schwere-vorw%C3%BCrfe-gegen-die-usa-altkanzler-schr%C3%B6der-ukrainer-durften-keinen-frieden-vereinbaren/ar-AA1iCH7Z?ocid=msedgdhp&amp;amp;pc=ENTPSP&amp;amp;cvid=1aeccdea07b9424490be4cd755a504f3&amp;amp;ei=32&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;b&gt;https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/schwere-vorw%C3%BCrfe-gegen-die-usa-altkanzler-schr%C3%B6der-ukrainer-durften-keinen-frieden-vereinbaren/ar-AA1iCH7Z&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-t=&quot;{&amp;quot;n&amp;quot;:&amp;quot;blueLinks&amp;quot;}&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Der Altkanzler und Freund des russischen Präsidenten &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Wladimir Putin&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;, &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Gerhard Schröder&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;, hat die Vermutung geäußert, dass die USA kurz nach Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine einen schnellen Friedensschluss verhindert hätten. Bei Verhandlungen im März 2022 in Istanbul hätten die Ukrainer keinen Frieden vereinbart, „weil sie nicht durften“, sagte der Sozialdemokrat der „&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Berliner Zeitung&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;“ (Samstag).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;intra-article-module&quot; data-t=&quot;{&amp;quot;n&amp;quot;:&amp;quot;intraArticle&amp;quot;,&amp;quot;t&amp;quot;:13}&quot; style=&quot;position: relative; z-index: 97;&quot;&gt;&lt;slot name=&quot;AA1iCH7Z-intraArticleModule-0&quot;&gt;&lt;/slot&gt;&lt;/div&gt;&lt;p data-t=&quot;{&amp;quot;n&amp;quot;:&amp;quot;blueLinks&amp;quot;}&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;„Die mussten bei allem, was sie beredet haben, erst bei den Amerikanern nachfragen.“ Worauf er diese Einschätzung konkret stützt, blieb offen. Der 79-Jährige steht in der Kritik, weil er sich trotz des Kriegs in der Ukraine zur &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Freundschaft mit Putin&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt; bekennt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Gerhard Schröder. Wladimir Putin verhandelte mit heutigem Verteidigungsminister der Ukraine&lt;/span&gt;&lt;p data-t=&quot;{&amp;quot;n&amp;quot;:&amp;quot;blueLinks&amp;quot;}&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Der „Berliner Zeitung“ sagte Schröder, er selbst habe 2022 die Bitte aus der &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Ukraine&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt; bekommen, zwischen dem Land und Russland zu vermitteln. „Die Frage war, ob ich Putin eine Botschaft übermitteln könne. Es käme auch jemand mit, der ein sehr enges Verhältnis hätte zum ukrainischen Präsidenten selbst. Das war Rustem Umjerow, der heutige Verteidigungsminister der Ukraine“, sagte Schröder. Er habe mit Umjerow zwei Gespräche geführt, dann mit Putin ein Vier-Augen-Gespräch und danach mit Putins Gesandten, sagte Schröder. Bei den Gesprächen am 7. und 13. März 2022 sei von Butscha noch nichts bekannt gewesen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-t=&quot;{&amp;quot;n&amp;quot;:&amp;quot;blueLinks&amp;quot;}&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Umjerow habe bei den Verhandlungen Bereitschaft zu Zugeständnissen gezeigt, etwa dass die Ukraine keine Nato-Mitgliedschaft wolle. „Er sagte auch, dass die Ukraine Russisch im Donbass wieder einführen will. Doch am Ende passierte nichts. Mein Eindruck: Es konnte nichts passieren, denn alles Weitere wurde in Washington entschieden.“ Er sagte auch: „Die Amerikaner glauben, man kann die Russen klein halten.“&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-t=&quot;{&amp;quot;n&amp;quot;:&amp;quot;blueLinks&amp;quot;}&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Nach Beginn des Krieges im Februar vergangenen Jahres hatten sich Vertreter Russlands und der Ukraine mehrfach zu Verhandlungen getroffen, unter anderem auch in der Türkei. Nach russischen Angaben kam es dabei auch zu einer Einigung, die allerdings nicht umgesetzt wurde. Moskau warf Kiew vor, die getroffenen Vereinbarungen für eine Beendigung des Konflikts auf Geheiß Washingtons zum Scheitern gebracht zu haben.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Gerhard Schröder: Ukraine musste USA um Erlaubnis fragen&lt;/span&gt;&lt;p data-t=&quot;{&amp;quot;n&amp;quot;:&amp;quot;blueLinks&amp;quot;}&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Die Ukraine begründete den Abbruch der Verhandlungen unter anderem mit dem Bekanntwerden der Kriegsverbrechen in Butscha. In dem Ort nahe Kiew wurden Hunderte Leichen von Zivilisten gefunden. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte dann per Dekret weitere Verhandlungen mit Russland untersagt. Putin betonte in den vergangenen Tagen, dass es neue Verhandlungen erst geben könne, wenn das Verbot aufgehoben werde.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;intra-article-module&quot; data-t=&quot;{&amp;quot;n&amp;quot;:&amp;quot;intraArticle&amp;quot;,&amp;quot;t&amp;quot;:13}&quot; style=&quot;position: relative; z-index: 97;&quot;&gt;&lt;slot name=&quot;AA1iCH7Z-intraArticleModule-2&quot;&gt;&lt;/slot&gt;&lt;/div&gt;&lt;p data-t=&quot;{&amp;quot;n&amp;quot;:&amp;quot;blueLinks&amp;quot;}&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Schröder war im März 2022 gut zwei Wochen nach Kriegsbeginn ohne Abstimmung mit der Bundesregierung nach Moskau gereist, um mit Putin zu sprechen. Einem damaligen Bericht der „New York Times“ zufolge wurde er im Kreml wie ein Staats- oder Regierungschef empfangen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-t=&quot;{&amp;quot;n&amp;quot;:&amp;quot;blueLinks&amp;quot;}&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Schröder hat den russischen Angriffskrieg zwar stets kritisiert, aber für eine Beibehaltung von Beziehungen zu Russland geworben und wiederholt etwa von Verhandlungsbereitschaft des Kremls gesprochen. Solche Positionierungen und seine Russland-Verbindungen brachten ihm viel Kritik ein. Die Parteiführung der SPD hat sich nach der russischen Invasion immer wieder deutlich von Schröder distanziert und ihn für isoliert in der Partei erklärt. Ein von 17 Parteigliederungen ins Rollen gebrachtes Parteiausschlussverfahren scheiterte aber. (dpa)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>&quot;GOTT&quot; ist nicht verhandelbar - Eine kritische-historisch-theologische Betrachtung ...</title>
                <link>http://indi-rave.mozello.com/informationsdienst-ravensburgaus-aller-welt/params/post/4367922/gott-ist-nicht-verhandelbar---eine-kritische-historisch-theologische-betrac</link>
                <pubDate>Fri, 20 Oct 2023 10:53:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;div id=&quot;:19v&quot; class=&quot;Am Al editable LW-avf tS-tW tS-tY&quot; hidefocus=&quot;true&quot; aria-label=&quot;Inhalt der Nachricht&quot; g_editable=&quot;true&quot; role=&quot;textbox&quot; aria-multiline=&quot;true&quot; contenteditable=&quot;true&quot; tabindex=&quot;1&quot; style=&quot;direction: ltr; min-height: 311px;&quot; spellcheck=&quot;false&quot; data-ms-editor=&quot;true&quot; aria-owns=&quot;:1cv&quot; aria-controls=&quot;:1cv&quot;&gt;&lt;div class=&quot;gmail_default&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-huge&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;Quelle:&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Jesus - Revoluzzer, Stefan Weinert, Eigenverlag&lt;/b&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-huge&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span class=&quot;moze-large&quot;&gt;Von Stefan Weinert (c)&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-huge moze-huge&quot;&gt;Gibt es nun eigentlich einen Gott, gibt es den einen (1) Gott, den die drei so genannten abrahamitischen Religionen Judentum, Christum, Islam als ihren Gott beanspruchen? Der EINE, der hört, wenn wir beten, der eingreift, wenn wir bitten, der heilt und Wunder geschehen lässt, der die Weltgeschicke lenkt, Kaiser und Könige einsetzt und wieder abberuft? Haben die Kirchen, die Synagogen, die Moscheen eben recht, wenn sie behaupten, es gäbe einen Gott, ja es gibt nur den einen Gott? Oder ist es so, wie jener junge Frontsoldat, der womöglich das Ostern 1942 nicht mehr erleben durfte, Weihnachten 1941 an seinen Vater, der Pastor war, schrieb? &quot;Vater, es gibt in Stalingrad keinen Gott!&quot; - Was glaubte Jesus von Nazareth, der ein Jude war und blieb. Christ wollte er nie sein?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-huge moze-huge&quot;&gt;Seit Ende des 19. Jahrhunderts existiert die These, dass Jahwe (Jehova) in der Antike ein von den Midianitern und Kenitern verehrter Berggott auf der Sinai-Halbinsel war. Laut den biblischen Berichten begegnete dieser Jahwe dem Mose im brennenden Dornbusch in Midian am Berg Horeb. Und Jethro (Jitro), der Schwiegervater des Moses war ein Priester von Midian, also ein „heidnischer“ Priester. Nach dieser These schloss sich Israel dem Glauben an diesen Gott an. Allerdings liegt der Ursprung des Monotheismus (der Glaube an nur den einen Gott) nicht bei dem Volk Israel, auch nicht beim Christentum und auch nicht bei dem Islam, sondern er liegt historisch viel weiter zurück.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-huge moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;Sigmund Freud (*1856 in Wien, + 1939 in London)&lt;/b&gt; selbst war österreichischer Jude und musste deshalb nach dem &quot;Anschluss&quot; seines Landes an Deutschland nach England emigrieren. Freud war nicht unbedingt fromm, aber er kannte sich mit seiner jüdischen Religion, mit Religionen im Allgemeinen und mit der Menschheitsgeschichte sehr gut aus. Er schrieb übrigens auch das Buch &quot;Der Mann Moses und die monotheistische Religion&quot;, welches ich selbst ich mit großer Begeisterung gelesen habe. In diesem Buch belegt er, dass der Monotheismus nicht eine Erfindung des alten Volkes Israel und damit auch der Juden und in der Folge auch der Christenheit und des Islam ist, sondern dass der &quot;Glaube an einen (1) Gott&quot; aus dem alten Ägypten stammt und Moses selbst ein Ägypter war (Moses = auf Ägyptisch: Sohn), der den Monotheismus weiter tradiert hat. (Unbedingt lesen).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-huge moze-huge&quot;&gt;Interessant bei der Frage nach &quot;dem einen Gott&quot;, und zu beachten ist, dass auf den ersten Seiten des Tanach (hebräische Bibel), also in Genesis Kapitel 1 - „Elohim“ als Bezeichnung für „Gott“ steht. Elohim (dieselbe Wurzel wie das arabische &quot;Allah&quot;) ist schlichtweg das Wort für „Gott“ - und zwar in diesem Fall der Plural = eigentlich „Götter“ - ohne dabei einen bestimmten Gott mit Namensgebung zu meinen. „Am Anfang schuf(en) (die) Elohim die Himmel (ebenso Plural) und die Erde,“ heißt es in Genesis 1,1 und auch in der weiteren Erzählung wird der Begriff „Elohim“ benutzt. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-huge moze-huge&quot;&gt;Dann in Kapitel 2, 4 heißt es aber auf einmal: „An dem Tag, als Gott der Herr (Jahwe Elohim) Erde und Himmel geschaffen hat“. Zu Recht wird daher davon ausgegangen, dass es sich hier um zwei verschiedene Schöpfungsberichte handelt. Einmal ist es Gott im Allgemeinen und den nicht Fassbaren (früher Schöpfungsbericht) und zum anderen ist es Gott, der einen Namen bekommen hat (späterer Schöpfungsbericht).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-huge moze-huge&quot;&gt;Wie dem auch sei, ist doch eines klar. Zu jener Zeit der Gottesoffenbarung am und im brennenden Dornbusch (um 1200 v. J.) „wimmelte“ es nur so von Göttern und Götternamen. Jeder Stamm, jedes Volk hatte seinen Gott und darüber hinaus gab es noch Götter, die zuständig waren für ganz bestimmte Lebensbereiche. Auch in der griechischen Kultur findet sich dieser Götterkult wieder, wo es neben dem Hauptgott Zeus, dem Vater und König (bei den Römern = Jupiter), noch solche für den Tod (Hades), des Meeres (Poseidon), Fruchtbarkeit (Demeter), Liebe (Aphrodite) und so fort, gab. Dieser Götterkult wird bei den Römern (nur eben mit anderen Namen) fortgeführt. Also „wimmelte“ es auch zurzeit Jesu im Vorderen Orient von unendlich vielen Göttern, zumal Palästina (Land der Philister) und vor allem die Stadt Jerusalem Schmelztiegel aller möglichen Völker, neben den Römern und Griechen (und damit ihrer Götter) war, was sehr schön nachzulesen ist in der Apostelgeschichte 2, 9ff und sich bis heute so gehalten hat.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-huge moze-huge&quot;&gt;Nun ist es bemerkenswert, dass Jesus in dieser religiösen Gemengelage nicht ein einziges Mal den Gottesnamen „Jahwe“ benutzt. Es war in dieser Zeit auch unüblich und gar untersagt, den Namen des einzigen Gottes auszusprechen. Davon berichtet Josephus in seinem Werk „Jüdische Altertümer“, welches im 1. nachchristlichen Jahrhundert entstand: „Da verkündete ihm [dem Mose] Gott seinen Namen, der früher noch keinem Menschen war kundgetan worden. Diesen Namen darf ich nicht aussprechen,“ heißt es dort bei Josephus. Es ist davon auszugehen, dass Jesus diesen Namen Jahwe ausgesprochen hätte, wäre es denn für seine Botschaft und für seine Mission wichtig gewesen. Schließlich unterstellte man/n ihm schon die Gotteslästerung. Warum nicht auch noch Lästerung des Namens Gottes? &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-huge moze-huge&quot;&gt;Nun könnte gesagt werden, dass ja die vier uns überlieferten Evangelien nicht in der hebräischen oder aramäischen Sprache, sondern in der griechischen Sprache verfasst wurden und der Gottesname „Jahwe“ dann eher mit „Kyrios“ = „Herr“ wiedergegeben worden wäre. Dann aber müsste in den Texten von Matthäus und Co. auch die logische Reaktion der Pharisäer und Schriftgelehrten folgen: Er hat Gottes Namen gelästert. Eine solche Schriftstelle aber gibt es nicht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-huge moze-huge&quot;&gt;Jesus hatte einen anderen Grund, Gott nicht mit dem Namen Jahwe zu benennen. Er nannte Gott den „Vater“, den „Vater im Himmel“. Das gesamte Neue Testament (NT) benutzt den Namen „Vater“ für Gott 261 Mal. Im Alten Testament (AT), dem Tanach, dagegen wird Gott nur knapp 20-mal als Vater bezeichnet. Jesus bezeichnet Gott nicht nur als Vater, sondern als „unseren Vater“, womit er seine Zuhörer, in diesem Falle seine Jünger (engl. = disciples, siehe Disziplin) darauf „einschwört“, dass es also nur einen gemeinsamen Gott geben kann. Gott, so Jesus zu Petrus und den anderen, gibt es nur im gemeinsam und nicht einzeln-egoistisch. Gott ist unteilbar. Gott ist nicht verhandelbar. Gerade in der aktuellen Zeit (2023) soll dies ein wichtiger Hinweis sein!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-huge moze-huge&quot;&gt;Nun wusste aber auch schon Jesus, dass jedes Individuum aufgrund seiner frühen Kindheit und persönlichen Lebensgeschichte (siehe oben) seine eigene Vorstellung, sein eigenes Bild von Gott hat (sofern es denn überhaupt an die Existenz eines Gottes glaubt). Gerade deshalb: Egal, wie ihr Gott persönlich seht, er ist euer gemeinsamer Gott, mit allen Facetten und es kann nicht angehen, dass ihr euch gegenseitig die Köpfe einschlagt, nur weil ihr meint, ihr hättet Gott begriffen und der andere sei auf einem Irrweg. Nicht den Kopf sollt ihr euch gegenseitig waschen, sondern die Füße (= Arbeit eines Sklaven). Und darauf läuft es hinaus: Elohim ist nicht nur Jahwe, der exklusive Gott der Juden und der Proselyten, Elohim ist der Vater aller Menschen. Deswegen heißt es auch: Gehet hin und verkündet allen Völkern … Übrigens heißt es nicht: Gehet hin und macht euch die Völker untertan.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-huge moze-huge&quot;&gt;Darüber hinaus bestätigt Jesus und nimmt vorweg, was S. Freud, C.G. Jung und andere Psychoanalytiker des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts erkannt haben: Gott ist nicht nur ein Vater, also maskulin, sondern er hat auch (vor allem) mütterliche, also feminine Züge. Und die sind nicht ohne. Und auch Jesus nimmt diese weiblichen Eigenschaften für sich in Anspruch. Kurz vor seinem Tod spricht er diese Worte aus: „Jerusalem, Jerusalem, die da tötet die Propheten und steinigt, die zu ihr gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken versammelt unter ihre Flügel, und ihr habt nicht gewollt!“ (Matthäus 23, 27). &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-huge moze-huge&quot;&gt;Nun ist und war es immer so, dass es Aufgabe der Mutter war, der Familie, insbesondere den Kindern, die emotionale Wärme und das Gefühl von seelischer Geborgenheit zu geben, so wie es eben der Hahn mit seinem drohenden roten Kamm ist, der mit Schnabelhieben seine Henne(n) und Küken vor äußeren Feinden schützt, während die Henne für das innere Wohl zuständig ist. Im Tanach gibt es einige Belege dafür, dass der Mensch unter den Flügeln Gottes Schutz vor Gefahr und bösen Menschen findet und er geheilt wird und aufblüht. Gott ist also sowohl Vater, als auch Mutter, ist sowohl Mann, als auch Frau (wenn man/frau überhaupt von Gott mit menschlichen Begriffen reden kann), ist zuständig für den äußeren als auch inneren Schutz, für die Physis und die Psyche.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-huge moze-huge&quot;&gt;Unweigerlich kommen wir noch einmal auf die Früheste und Frühphase des menschlichen Daseins zu sprechen. Die Mutter ist nicht nur ein Abbild von Gott, sondern sie ist für das werdende und heranwachsende Leben = Gott. Aber die Dyade in der pränatalen Phase mit ihr, die Symbiose in der extrauterinen des Kindes mit der Mutter, wird irgendwann aufgelöst werden müssen. So auch bei der Henne und ihren Küken. Sie können nicht „ewig“ unter den Fittichen der Mutter bleiben. Oder doch? Wenn Jesus von Nazareth die geistliche Elite in Jerusalem auffordert, dem Ruf Gottes unter seine Fittiche nachzukommen, dann ist es genau das, was er in seiner früheren Bergpredigt sagte: &quot;Wenn ihr nicht werdet wie die Kleinstkinder (paidion) …&quot; - &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-huge moze-huge&quot;&gt;Hier schließt sich der Kreis. „Ich liebe nicht die Alten, sagt Gott, es sei denn, sie wären noch wie Kinder. In meinem Reich will ich nur Kinder, das ist beschlossen. Das ist ewig. Verschrumpfte Kinder, bucklige Kinder, verrunzelte Kinder, weißbärtige Kinder, aller Arten von Kindern, Kinder, nichts als Kinder. In meinem Himmel wird es höchstens Augen von Fünfjährigen geben; denn ich kenne nichts Schöneres als einen reinen Kinderblick.“ (Michel Quoist). &amp;nbsp;– „Glückselig [gr. makarios], die Reinen [katharsis]&amp;nbsp; im Herzen, denn sie werden Gott sehen.“ (Jesus in der Bergpredigt)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-huge&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Und auf diesem Hintergrund noch einmal die Frage: Was nur haben wir aus Gott? Was haben die Kirchen aus der Botschaft des Mannes aus Nazareth, der uns Gott als den VATER vorgestellt hat, werden lassen? Ja, Luthers Reformation war dringend notwendig. Aber sie ging nicht weit genug. Sein „sola scriptura“ richtete sich einzig gegen die kirchlichen Traditionen und Überlieferungen, wie zum Beispiel den Ablass und den Ablasshandel. Nicht aber machte Luther seinen Zeitgenossen deutlich, dass es nur ein einziges Hinweisschild in Richtung „ewigen Lebens“, in Richtung „Gott“ und „Himmel“ gibt: Werdet wie die Kinder und vertraut ALLE Gott dem Vater ALLER!&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
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                    <item>
                <title>Tödlicher Glaube - &quot;Religionen sind wohl das Gefährlichste, was es auf der Welt gibt.&quot; - Wenn die &#039;Extremen&#039; die &#039;Friedlichen&#039; aufhetzen ...</title>
                <link>http://indi-rave.mozello.com/informationsdienst-ravensburgaus-aller-welt/params/post/4367196/todlicher-glaube---religionen-sind-wohl-das-gefahrlichste-was-es-auf-der-we</link>
                <pubDate>Thu, 19 Oct 2023 07:08:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;span style=&quot; float: none;&quot; class=&quot;moze-huge&quot;&gt;„Religionen sind wohl das Gefährlichste, was es auf der Welt gibt.“&lt;/span&gt;

&lt;p&gt;&lt;span style=&quot; float: none;&quot; class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Dieser Satz stammt von einem Theologiestudenten, dessen Name nicht bekannt ist, dem ich aber in dieser seiner Aussage zustimmen muss. Das einst britische Indien wurde aus religiösen Gründen in Pakistan und Indien und später Bangladesch (Ostpakistan) aufgeteilt. Muslime und Hindu bekämpften sich und die Minderheit der Muslime fühlte sich grundsätzlich benachteiligt. Bis heute schwelen hier die Konflikte - auch wegen der verschiedenen Ethnien.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot; float: none;&quot; class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Merkwürdig allerdings sind die religiösen und tödlichen Konflikte zwischen Juden, Christen und Moslems. Denn alle drei berufen sich auf &lt;b&gt;Abraham &lt;/b&gt;als ihren Stammvater. Abraham aber stammt von &lt;b&gt;SEM,&lt;/b&gt; einem der Söhne des die Sintflut überlebenden&lt;b&gt; NOAH &lt;/b&gt;ab. Somit - und das muss mal deutlich gesagt werden - sind sie alle&lt;b&gt; Semiten.&lt;/b&gt; Wenn also das Wort &quot;Antisemitismus&quot; auf den Judenhass, den es leider weltweit immer noch gibt, und auch (fälschlicher Weise) auf den Israel-Hass &quot;begrenzt&quot; wird, ist das sowohl theologisch als auch historisch der falsche Begriff.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot; float: none;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://site-877645.mozfiles.com/files/877645/base64img_c9779db7d67efbc575fff4504edc36b1.png&quot; alt=&quot;&quot; data-moz-debase64=&quot;yes&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot; float: none;&quot; class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Allerdings haben sich die &quot;Christen&quot; hier insofern abgesetzt, weil sie behaupten, Jesus von Nazareth sei nicht nur ein Prophet (wie ihn der Islam und Koran sehen, siehe z.B. Sure 3 ), sondern Gott in seiner dritten Person persönlich. Ja, die Christen werfen den Juden gar vor, sie hätten durch die Kreuzigung dieses Jesus, auch Gott ermordet (obwohl man einen Gott nicht töten kann). Offiziell bis weit in das 20. Jahrhundert hinein. Die Muslime ihrerseits werfen den Christen Vielgötterei vor, weil sei aus dem &quot;Einen&quot; gleich drei gemacht haben, was in der Tat berechtigt fraglich ist. Die Dreieinigkeit Gottes ist ein Konstrukt der christlichen Kirche, den sie aus dem großen Zusammenhang von Alten und Neuen Testament ableitet. Aber selbst Paulus streitet nicht ab, dass das Christentum seine Wurzel im Judentum hat.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot; float: none;&quot; class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Dennoch haben Judentum und der Islam seit dem 6. Jahrhundert nach Jesus, mehr gemeinsam, als mit den Christen. Denn beide halten an dem EINEN Gott fest, auch wenn er scheinbar zwei verschiedene Namen hat. &quot;ALLAH&quot; und &quot;ELOHIM&quot; haben ein und dieselbe Wurzel. Allah = deutsch: Gott; Elohim = Götter (Plural, der aber nichts mit der christlichen Dreieinigkeit zu tun hat und eines extra Exkurses bedarf). Sowohl die Araber (die später zum Islam konvertierten) als auch die Hebräer (Juden) schreiben von rechts nach links, und beide Religionen beschneiden ihre männlichen Nachkommen. Interessant auch, dass beide Religionen in ihren heiligen Schriften Talmud und Koran viele Gemeinsamkeiten haben.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot; float: none;&quot; class=&quot;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;text small&quot; style=&quot;outline: 0px; width: auto; float: none;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Zunächst war Mohammed, der Prophet des Islam (etwa 570-632), mit jüdischen Händlern befreundet. Allerdings wollten die jüdischen Stämme um Medina nicht der neuen Religion beitreten – was Mohammed von ihnen erwartete.&amp;nbsp;Die Juden, die sich nicht zum Islam bekehrten, wurden getötet. Doch die gemeinsamen Glaubensgrundsätze (siehe oben) erlaubten in der Folgezeit eine friedliche Koexistenz zwischen Juden und Muslimen. Als ein Volk der &quot;Besitzer der Schriften&quot; waren die Juden Schutzbefohlene, &lt;b&gt;&quot;dhimmi&quot;*)&lt;/b&gt; auf Arabisch. Diese mussten zwar eine Reihe von Verboten und Einschränkungen erdulden, waren aber keiner Gefahr an Eigentum und Leben ausgesetzt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;text small&quot; style=&quot;outline: 0px; width: auto; float: none;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;span style=&quot; float: none;&quot;&gt;&lt;b&gt;*) Sure 2, 256:&lt;/b&gt; &lt;/span&gt;&lt;i style=&quot;outline: 0px;&quot;&gt;„In der Religion gibt es keinen Zwang.“ -&amp;nbsp;&lt;span style=&quot; float: none;&quot;&gt;„Schutzbefohlener“ (Dhimmi) kann jeder erwachsene, freie Angehörige einer Buchreligion sein, der Verstand besitzt, zum Kampf fähig ist und die Kopfsteuer (Dschisya) zu zahlen vermag. Kinder, Frauen, arbeitsunfähige Männer und Personen, die kein Einkommen haben, brauchen keine Kopfsteuer zu bezahlen. &lt;/span&gt;

&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;text small&quot; style=&quot;outline: 0px; width: auto; float: none;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;i style=&quot;outline: 0px;&quot;&gt;&lt;span style=&quot; float: none;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot; float: none;&quot;&gt;Solange die „Schutzbefohlenen“ nicht bereit sind, den Islam anzunehmen (Sure 3,19 und 3,110), muss ihnen die Unterlegenheit ihres Glaubens immer wieder vor Augen geführt werden. Den Nichtmuslimen soll ein Leben im Rahmen der islamischen Gesellschaft ermöglicht werden, damit sie schließlich die Vorzüge der Scharia erkennen und sich zum Islam bekehren. Weder aus dem Koran noch aus dem Beispiel Mohammeds oder der ersten Kalifen lassen sich völlig einheitliche Bestimmungen für den Umgang mit den „Schutzbefohlenen“ ableiten. Der „Schutzvertrag“ soll für die ganze Lebenszeit gelten.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;text small&quot; style=&quot;outline: 0px; width: auto; float: none;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;So heißt es im Koran bis heute: &quot;Wer einen dhimmi verletzt, hat mich verletzt, und wer mich verletzt, hat Allah verletzt.&quot; Allerdings durften die Juden keine Synagogen bauen, Pferde und Kamele reiten oder mit Muslimen zusammen baden. Und sie mussten sich kennzeichnen, um eine von beiden Seiten unerwünschte Vermischung zu verhindern.&amp;nbsp;Die Kennzeichnung der Juden begann in muslimischen Ländern im 9. Jahrhundert. Um 807 verfügte der Abbasiden-Kalif Harun Al-Raschid, dass Juden gelbe Gürtel zu tragen hätten. Gelbe Kapuzen wurden in den folgenden 50 Jahren zur Pflicht.&amp;nbsp;Um 1005 dienten die Kennzeichnungsvorschriften zunehmend der Demütigung. In Ägypten verordnete der Kalif, dass Juden Glocken an ihrem Gürtel befestigen und eine hölzerne Kalbsfigur (zur Erinnerung an das Vergehen des Goldenen Kalbes) beim Baden um den Hals zu tragen hätten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;text small&quot; style=&quot;outline: 0px; width: auto; float: none;&quot;&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;text small&quot; style=&quot;outline: 0px; width: auto; float: none;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Die Besiedelung von Israel beziehungsweise Palästina seit dem Ende des 19. Jahrhunderts erzeugte eine Wende im Verhältnis der Juden und Muslime im Nahen Osten. Freundlich am Anfang und freudig über nahenden Fortschritt, kippten die Emotionen bald in existentielle Angst auf beiden Seiten und in verbreiteten Hass.&amp;nbsp;Der Gründung des politischen Staates Israel 1948 - zudem nicht nur Juden, sondern auch Muslime und Christen und Angehörige anderer Religionen und Atheisten gehören - folgte ein Angriff der arabischen Nachbarländer. Während viele Juden und Araber miteinander auszukommen versuchen, nutzen radikale Gruppen die angespannte Lage aus. Sie schüren die Ängste, um politische Ziele zu erreichen. Diese Aktionen finden oft unter dem Mantel des Glaubens und der Religion statt.&amp;nbsp;Obwohl Islam und Judentum vieles gemeinsam haben und friedlich nebeneinander existieren könnten, werden auf diese Weise Muslime und Juden gegeneinander aufgehetzt. Die religiös begründeten Drohungen schieben einen Keil zwischen die Religionen und die Menschen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;text small&quot; style=&quot;outline: 0px; width: auto; float: none;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Beide, Juden und Muslime, erheben aufgrund der Historie (Israel und Palästinenser)&amp;nbsp;Gebietsansprüche auf das land am Jordan. Und gewiss gäbe es eine friedliche Koexistenz, würden man/frau die jeweilige Form und Auslegung des Glaubens des Anderen an doch ein und denselben Gott respektieren!&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;text small&quot; style=&quot;outline: 0px; width: auto; float: none;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;b&gt;Quellen: verschiedene und eigene&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;text small&quot; style=&quot;outline: 0px; width: auto; float: none;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span class=&quot;moze-large&quot;&gt;https://www.planet-wissen.de/kultur/voelker/geschichte_des_juedischen_volkes/pwiejudenundmuslime100.html&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;text small&quot; style=&quot;outline: 0px; width: auto; float: none;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span class=&quot;moze-large&quot;&gt;https://www.planet-wissen.de/kultur/voelker/geschichte_des_juedischen_volkes/pwiejudenundmuslime100.html&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;text small&quot; style=&quot;outline: 0px; width: auto; float: none;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span class=&quot;moze-large&quot;&gt;https://germanblogs.de/warum-sind-religionen-haeufig-ursache-fuer-krieg-und-konflikte/&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;text small&quot; style=&quot;outline: 0px; width: auto; float: none;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-large&quot;&gt;&lt;b&gt;https://www.orientierung-m.de/muslime-verstehen/minikurs/schutzbefohlene/&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;

&lt;span style=&quot; float: none;&quot; class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
            </item>
                    <item>
                <title>Über das Recht auf Selbstverteidigung, Kriegsverbrechen im Gaza-Krieg und die Rolle der BRD ...</title>
                <link>http://indi-rave.mozello.com/informationsdienst-ravensburgaus-aller-welt/params/post/4366605/</link>
                <pubDate>Wed, 18 Oct 2023 09:28:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;p class=&quot;moze-left&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-left&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Ganz bewusst stelle ich hier diesen Artikel der &quot;Jungen Welt&quot; in den Blog ein, da er zum Diskurs dienen soll. &lt;a href=&quot;/informationsdienst-ravensburgsud-und-sudwest/params/post/4362155/vom-alltagsleben-im-gaza-streifen--&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Auch meine ganz persönliche Meinung&lt;/a&gt; zum aktuellen Konflikt im - von uns ausgesehenen - &quot;Nahen Osten&quot; trotz Befangenheit hier in versuchter differenzierter Weise kundzutun. Es ist nicht einfach - aber ob Einseitigkeit die richtige Haltung ist, darf gefragt werden. So hat beispielsweise auch die Stadt Ravensburg eine Flagge des Staates Israel an ihrem Rathaus befestigt - ich persönlich hätte aber gerne eine zusätzliche &lt;a href=&quot;/informationsdienst-ravensburgsud-und-sudwest/params/post/4365389/israel-was-sagen-was-also-sagen-unsere-lokalen-vorreiter-der-demokratie-mei&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;verbale und schriftlich fixierte Aussage,&lt;/a&gt; in der auch die andere Seite entweder &quot;verstehend&quot; oder &quot;verdammend&quot; oder sogar mit Flagge ... bedacht wird.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-left&quot;&gt;&lt;b&gt;--------------------------------------------&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-left&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;text-align: left; float: none;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;&lt;u&gt;Quelle des Artikels:&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://www.jungewelt.de/artikel/461212.krieg-gegen-gaza-eine-totale-verh%C3%B6hnung-des-v%C3%B6lkerrechts.html&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Über das Recht auf Selbstverteidigung, Kriegsverbrechen im Gaza-Krieg und die Rolle der BRD. Ein Gespräch mit Norman Paech&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;

&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Bundeskanzler Olaf Scholz hat bei einer Regierungserklärung am vergangenen Donnerstag erklärt, Israel habe im Gazastreifen ein »völkerrechtlich verbrieftes Recht auf Selbstverteidigung«. Wo ist das festgelegt?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;In Artikel 51 der UN-Charta ist deutlich verankert, dass derjenige, der militärisch angegriffen wird, ein solches Verteidigungsrecht hat. Das stimmt auch in diesem Fall: Israel kann sich gegen den Angriff der Hamas verteidigen, was allerdings mit der Einschränkung versehen ist, dass solch eine Verteidigung immer verhältnismäßig sein muss. Wenn die israelische Armee im Gazastreifen, der ohnehin seit Jahrzehnten abgeriegelt ist, ein wahres Blutbad anrichtet, ist das auf keinen Fall durch das Verteidigungsrecht nach Artikel 51 gedeckt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://site-877645.mozfiles.com/files/877645/base64img_1cf7fb61653d136c95e13eb093fe2779.png&quot; alt=&quot;&quot; data-moz-debase64=&quot;yes&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Gilt Artikel 51 auch für eine Besatzungsmacht im von ihr besetzten Gebiet?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Ja. Aber der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit zwischen Mittel und Zweck ist zentral. Eine Verteidigung hat sich stets innerhalb der Grenzen des humanitären Völkerrechts, die insbesondere in den »Haager« und »Genfer« Konventionen verankert sind, zu halten. Der Angriff ist erfolgreich zurückgeschlagen worden. Wenn die Armee aktuell darüber hinausgeht und erklärt: »Wir vernichten die Hamas«, und der Zivilbevölkerung Energie und Nahrung abschnürt, dann ist das bereits eine Überschreitung des Gebots der Verhältnismäßigkeit und daher völkerrechtswidrig.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Die Hamas und andere palästinensische Fraktionen berufen sich auf das »Recht zum bewaffneten Widerstand gegen die Besatzung«. Was hat es damit auf sich?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Völkerrechtlich gesehen ist auch das eine richtige Forderung, denn die israelische Besatzung ist völkerrechtswidrig und also wie ein Angriff. Nun wird behauptet, der Gazastreifen sei, nachdem die Siedler und die Armee sich 2006 aus dem Gebiet zurückgezogen haben, nicht mehr besetzt. Das stimmt nicht. Die Blockade wird international – auch durch das Auswärtige Amt – als rechtswidrige Besatzung gewertet. Gegen eine solche darf man sich verteidigen. Allerdings auch hier mit der Einschränkung, die Vorschriften des humanitären Völkerrechts einzuhalten. Zivilisten sind absolut tabu, das hat die Hamas verletzt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Der Gazastreifen ist seit 2007 abgeriegelt, im aktuellen Krieg wurde eine vollständige Belagerung der Bevölkerung verhängt. Wie ist Ihre Einschätzung dazu?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Das ist ein Kriegsverbrechen. Die Abschnürung von Energie, Nahrungsmitteln etc. ist ebenfalls rechtswidrig. Die Blockade war es bisher schon. Diese zusätzlichen Maßnahmen, die eine heftige Verschlechterung der Lebensbedingungen der Zivilbevölkerung in Gaza bedeuten, die bis hin zum Verhungern, Verdursten und Krankheit führen, sind Kriegsverbrechen und völkerrechtlich absolut verboten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Die israelische Regierung hat am Freitag 1,1 Million Einwohner von Gaza-Stadt dazu aufgefordert, ihre Häuser in Richtung Süden zu verlassen. Wie ist das juristisch zu beurteilen?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Es ist eine totale Verhöhnung des Völkerrechts, wenn man sich dabei auf das Verteidigungsrecht der UN-Charta beruft. Die Allgemeinheit kennt die Situation vor Ort. Es gibt genügend Fotos, die zeigen, dass es faktisch gar keine Rückzugsmöglichkeiten für die Menschen im Norden gibt. Es handelt sich offensichtlich um die Vorbereitung, damit Gaza in Schutt und Asche gelegt werden kann. Das ist ein schweres Kriegsverbrechen, das sieht auch die UNO so.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Macht sich Deutschland an diesen Kriegsverbrechen mitschuldig?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Moralisch auf jeden Fall. Inwieweit das juristisch relevant wird, ist noch nicht klar. Wir hätten aber meines Erachtens nicht nur darauf bestehen müssen, dass die Versorgung der Bevölkerung bei der bevorstehenden Bodeninvasion gesichert ist, sondern alle politischen Hebel in Gang setzen müssen, um Netanjahu und sein furchtbares Kabinett davon abzubringen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge&quot;&gt;Wo soll das hinführen? Selbst wenn man die Hamas »vernichtet« und den Gazastreifen dem Erdboden gleichmacht, den Widerstand des palästinensischen Volkes wird man nicht brechen können. Mit solch einer Aktion wird nie Frieden in dieser Region eintreten. Das ist nur durch Verhandlungen und den Rückzug aus den besetzten palästinensischen Gebieten insgesamt möglich.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
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